High-Profile Programm

Dr. Matthias Meyer in Bitkom Management Club aufgenommen

News / 8.2.2019

Seit Januar ist Dr. Matthias Meyer, Abteilungsleiter Softwaretechnik und IT-Sicherheit am Fraunhofer IEM, Mitglied des Bitkom Management Clubs. Er nimmt an dem eineinhalbjährigen high-profile Programm für Nachwuchsführungskräfte der Bitkom-Mitgliedsorganisationen teil.

Dr. Matthias Meyer ist ab sofort im Bitkom Management Club
© Fraunhofer IEM

Dr. Matthias Meyer ist ab sofort Mitglied im Bitkom Management Club

Ziel des Programmes ist es, die künftige Führungselite der ITK-Branche auf ihre Aufgaben vorzubereiten. Das Programm kombiniert fünf Präsenzmodule mit Webinaren, Peer-Coaching, Projektarbeit und integriert ein Mentorenprogramm, welches die individuelle Begleitung junger Führungskräfte vorsieht. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Präsidium- und Hauptvorstand des Bitkom sowie namhaften Mitgliedsunternehmen haben sich in den letzten Jahren als Mentoren engagiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von wertvollem Austausch und stärken ihr Netzwerk in die IT-Branche. „Fraunhofer ist Deutschlands beliebtester Arbeitgeber. Dies setzt auch für uns am Fraunhofer IEM hohe Ansprüche an unsere Führungskultur. Der Bitkom Management Club bietet Herrn Dr. Meyer die Möglichkeit, direkt von der langjährigen Führungserfahrung der Vorstände der wichtigsten deutschen IT-Unternehmen zu profitieren, und auch einen Einblick in diese Unternehmen zu erlangen. Das freut uns natürlich sehr, kommt es doch letztendlich dem gesamten Institut zugute“, so Prof. Eric Bodden, Direktor Softwaretechnik und IT-Sicherheit am Fraunhofer IEM.

Matthias Meyer ist seit 2011 Abteilungsleiter Softwaretechnik und IT-Sicherheit am Fraunhofer IEM. Davor war er Geschäftsführer im Software Quality Lab und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Softwaretechnik an der Universität Paderborn, wo er zum Thema „Musterbasiertes Re-Engineering von Softwaresystemen“ promovierte. Seine Arbeitsschwerpunkte am IEM sind die anwendungsnahe Erforschung von Methoden und Werkzeugen für die effiziente und sichere Entwicklung von software-intensiven, technischen Systemen. Hier arbeitet er insbesondere mit Unternehmen aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierungstechnik und Automotive zusammen.

Weitere Infos zum Programm gibt es hier.