Unterstützung bei der Werkstrukturplanung im Maschinen- und Anlagenbau

Ausgangssituation und Projektziel

Die G. Kraft Maschinenbau GmbH ist ein internationaler Sondermaschinenhersteller. Flexibilität, Kompetenz, höchste Qualität und kurze Entscheidungswege im Unternehmen haben in den letzten Jahren ein kontinuierliches Wachstum gefördert.

Diese Entwicklung bedeutet allerdings auch, dass die Produktionskapazitäten in absehbarer Zeit an ihre Grenzen stoßen und eine Fabrikerweiterung bzw. Werkstrukturplanung überdacht werden musste. Die Überlegungen für einen Ausbau der Produktion warfen zahlreiche technische und betriebswirtschaftliche Fragen auf. Die vielfältigen Möglichkeiten im heutigen Fertigungslayout und an potenziellen Erweiterungen stellten eine besondere Herausforderung dar.

Unternehmensgebäude von Kraft Maschinenbau aus der Vogelperspektive.
© G. Kraft Maschinenbau GmbH
Die eigene Fabrik zukunftsgerecht planen.

Lösung und Kundennutzen

Ziel des Projekts mit dem Fraunhofer IEM war die Planung der zukünftigen Werksstruktur. Zu Beginn galt es, die Potenziale im heutigen Wertstrom zu identifizieren, die sich sowohl im Layout an sich als auch im Auftragsabwicklungsprozess zeigten. Auf dieser Grundlage wurden in gemeinsamen Workshops mit Mitarbeitenden aus Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Montage und Logistik alternative Layouts für die zukünftige Produktionsstätte erarbeitet. Diese wurden anschließend bewertet und zu einer Entscheidungsgrundlage verdichtet, sodass am Ende eine konkrete Handlungsempfehlung ausgesprochen werden konnte.

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Arno Kühn

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Dr.-Ing. Arno Kühn

Abteilungsleiter Strategische Produkt- und Unternehmensgestaltung

Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM
Zukunftsmeile 1
33102 Paderborn

Telefon +49 5251 5465-323

Robert Joppen

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Robert Joppen

Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM
Zukunftsmeile 1
33102 Paderborn

Telefon +49 5251 5465-101