Veranstaltung / 26. Juni 2026, 12:00 – 16:00 Uhr
7 Szenarien für strategische Entscheidungen
Künstliche Intelligenz verändert den Maschinenbau grundlegend – und das in einem Tempo, das viele Unternehmen vor strategische Herausforderungen stellt. Die zentrale Frage ist längst nicht mehr, ob sich Wertschöpfung, Produktion und Geschäftsmodelle verändern, sondern wie stark und wie schnell diese Transformation erfolgt.
Im Projekt AISceMa wurden sieben fundierte Zukunftsszenarien für den Maschinenbau im Jahr 2035 entwickelt. Sie reichen von einer schrittweisen Integration von KI-Technologien bis hin zu Szenarien, in denen hochautonome Produktionssysteme zum Standard werden. Diese Szenarien sind bewusst keine reinen Zukunftsbilder, sondern dienen als Entscheidungsgrundlage für Unternehmen.
Sie zeigen konkret auf, wo neue Gewinner und Verlierer im Wettbewerb entstehen können, welche Kompetenzen in Zukunft kritisch sind und welche strategischen Entscheidungen nicht länger aufgeschoben werden sollten. Damit bieten sie eine wertvolle Grundlage, um Unsicherheiten zu strukturieren und fundierte strategische Weichenstellungen vorzunehmen.
Auf der Ergebniskonferenz werden die zentralen Erkenntnisse aus dem Projekt vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Im Fokus steht die Frage, wie Unternehmen die entwickelten Szenarien gezielt nutzen können, um ihre eigene Strategie zukunftsfähig auszurichten.
Das Projekt AISceMa wird gemeinsam von ScMI Scenario Management International AG, owl maschinenbau e.V., WAPP GmbH sowie Fraunhofer IEM umgesetzt und durch den EFRE/JTF-Fonds der Europäischen Union im Rahmen des Programms NRW 2021–2027 gefördert.
Fraunhofer-Institut für