Referenzen

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  • Gruppe von Männern steht diskurierend vor einem Scheinwerfer.
    © Fraunhofer IEM

    Durch das Projekt Nalyses sollen Scheinwerfer künftig ressourcenschonender und emissionsärmer entwickelt und produziert werden.

    Im Forschungsprojekt Nalyses steht die Optimierung des Energieverbrauchs und die Schonung von Ressourcen im Fokus. Produzierende Unternehmen müssen zukünftig ihre Lösungen zur Nachhaltigkeit in vorgeschriebenen Nachhaltigkeitsberichten festhalten, einschließlich intelligenter mechatronischer Systeme mit komplexen Materialflüssen. Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines nachhaltigen, klimafreundlichen Scheinwerfers als Beispiel für die Kreislaufwirtschaft. Gemeinsam mit Partnern wie Hella, BMW und Covestro betrachtet das Fraunhofer IEM den gesamten Produktlebenszyklus des Scheinwerfers - von der Materialbeschaffung bis zum Recycling.

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  • Ein Horizont über dem Meer bei Abendlicht. Darauf eine virtuelle Darstellung eines Schiffs.
    © TrAM

    Model-Based Systems Engineering ermöglicht emissionsarme modulare Passagierfähren

    Komplexe technische Systeme und steigende Kundenanforderungen: Systems Engineering (SE) bietet Unternehmen - auch kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) - Tools und Ansätze, um diese Herausforderungen zu meistern und auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Insbesondere dann, wenn Systems Engineering ganzheitlich gestaltet und in die Unternehmensorganisation integriert wird. Wie dieser organisatorische und kulturelle Wandel gelingen kann, erarbeitet das Projekt SE4OWL.

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  • Zwei Personen in Arbeitskleidung an einem Computer in einer Industriehalle.
    © Gorodenkoff Productions OU / Adobe Stock

    Arbeitswelt.Plus hat das Ziel, ein regionales Kompetenzzentrum der Arbeitsforschung aufzubauen und zu etablieren.

    Arbeitswelt.Plus hat das Ziel, ein regionales Kompetenzzentrum der Arbeitsforschung aufzubauen und zu etablieren. Das Kompetenzzentrum soll Unternehmen durch die Kombination von KI-Forschung und KI-Anwendung sowie den Aufbau von Transferstrukturen dabei unterstützen, die Potenziale Künstlicher Intelligenz für die Arbeitswelt zu erkennen und zu nutzen.

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  • Security Champions: Intensivtraining für sichere Softwareprodukte

    Industrieprojekt mit adesso mobile solutions

    Gruppe arbeitet gemeinsam an einem Projekt.
    © Fraunhofer IEM

    Wo Innovation und Sicherheit Hand in Hand gehen: Das Fraunhofer IEM Secure Engineering Lab.

    Mit dem Security Champion Training hat die Fraunhofer IEM Academy eine Weiterbildung für Softwareentwickler:innen konzipiert, die Expert:innen auf dem Gebiet der sicheren Softwareentwicklung werden möchten. Die Schulung baut auf den Ergebnissen der vom Fraunhofer IEM herausgegebenen Software Security Studie AppSecure.nrw auf. Diese machen deutlich, dass in vielen Unternehmen die Kompetenzen für eine sichere Softwareentwicklung und ein erfolgreiches Security-Anforderungsmanagement nicht ausreichen. In rund 100 Fortbildungsstunden setzten sich die Teilnehmenden von adesso mobile solutions unter anderem mit relevanten Security-Gesetzen und -Normen auseinander, lernten die Prinzipien von Security by Design, Defense Coding, Methoden der angewandten Kryptographie und automatische sowie manuelle Code Reviews kennen.

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  • Zwei Hände halten ein Handy, von dessen Bildschirm mehrere Ikons ausgehen.
    © nirutft / Adobe Stock

    MOVE - KI-gestützte Datenanalyse für ein optimiertes Supply Chain Management

    Die digitale Transformation fördert die Entstehung großer Datenmengen in so genannten Wertschöpfungsnetzen von Unternehmen, deren Datenanalyse mittels künstlicher Intelligenz enorme Potenziale für ein transparentes und optimiertes Supply Chain Management (SCM) bieten. Unternehmen für die Nutzung neuer datengetriebener SCM-Ansätze zu befähigen, ist Ziel des Forschungsprojekts MOVE. Im Fokus steht die Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur schnellen Implementierung.

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  • Big Data für die intelligente Instandhaltung

    Forschungsprojekt BOOST 4.0

    Visualisierung einer Fabrikhalle, in der ein Mann an einem Fließband steht und Hilfsmittel der Industrie 4.0 nutzt.
    © BOOST 4.0

    Mit Big Data die Produktion intelligent instand halten.

    Mit Daten aus der Produktion Betriebsausfälle von Maschinen vorhersehen und sogar vermeiden: Das ist Ziel des Projekts »BOOST 4.0 – Big Data for Factories«, in dem das Fraunhofer IEM und Benteler im Spitzencluster it’s OWL eine Pilotfabrik zur industriellen Datenanalyse und -verwertung aufbauen.

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  • Hand hält ein Tablet, auf dem Daten zur Viskosität stehen.
    © Jowat SE

    Wir entwickelten mit Jowat SE einen virtuellen Sensor zur Online-Überwachung der Produktviskosität, also der Zähigkeit des Klebstoffs.

    Das Unternehmen Jowat SE ist Anbieter von Klebstofflösungen für die Möbel-, Textil- und Automobilindustrie. Um die Prozesssicherheit zu steigern und Ausschussmengen zu minimieren, ist die Echtzeit-Überwachung des Prozesszustands und -fortschritts essentiell. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IEM hat Jowat SE einen virtuellen Sensor zur Online-Überwachung der Produktviskosität, also der Zähigkeit des Klebstoffs während des Produktionsprozesses entwickelt.

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  • Forschungsprojekt 5G4Automation
    © Adobe Stock / Andrey Popov

    Die Entwicklung von 5G-fähigen Produkten und der Einsatz dieser Produkte in industriellen Anwendungen ist Kern des Forschungsprojekts 5G4Automation.

    Ziel des Projekts ist es, Unternehmen bei der Entwicklung und Evaluation von 5G-Produkten und -Services in Multi-Access-Netzwerken für industrielle Anwendungen systematisch zu unterstützen, sie zu befähigen die Technologie zu nutzen und gleichzeitig gültige Use-Cases für den Einsatz von 5G zu erarbeiten. Ein Fokus liegt dabei auf dem Multi Access Edge Computing (MEC), einer Computing-Architektur, die Services und Ressourcen bereitstellt und in Mobilfunknetzen der fünften Generation integriert ist. Zudem werden Entwicklungsmethoden und Leitfäden für 5G-Produkte, -Netzwerke und -Services erarbeitet und Demonstratoren in den Forschungseinrichtungen aufgebaut.

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  • OstWestfalenLippe 2025

    Forschungsprojekt OWL2025

    Forschungsprojekt OWL 2025
    © OstwestfalenLippe GmbH

    Im Rahmen des Projekts OstWestfalenLippe 2025 (OWL 2025) sollen unter der Koordination der OstWestfalenLippe GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IEM neue Konzepte für die wirt-schaftsorientierte Regionalentwicklung in den Jahren 2022 bis 2025 und darüber hinaus entwickelt werden.

    Im Rahmen des Projekts OstWestfalenLippe 2025 (OWL 2025) sollen unter der Koordination der OstWestfalenLippe GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IEM neue Konzepte für die wirtschaftsorientierte Regionalentwicklung in den Jahren 2022 bis 2025 und darüber hinaus entwickelt werden. Dabei wird die Digitalstrategie NRW zugrunde gelegt und auf der regionalen Ebene angewendet. Im Projekt OWL 2025 erarbeiten rund 40 Partner eine Strategie mit neuen Konzepten für die Regionalentwicklung in den Jahren 2022 bis 2025 in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Verwaltung, Infrastruktur und Mobilität. Dabei wird die Digitalstrategie des Landes zugrunde gelegt und auf eine Region angewendet.

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  • Gruppenbild mit drei Personen aus dem Projekt-Team.
    © Fraunhofer IEM

    Das Projekt-Team beim Rundgang durch das Werksgelände. Von links: Magdalena Förster (Fraunhofer IEM), Tobias Lüffe-Baak (Heinrich Lüffe-Baak GmbH & Co. KG) und Stefan Gabriel (Fraunhofer IEM).

    Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es eine Herausforderung, die Vorteile der Digitalisierung systematisch zur Prozessoptimierung und Leistungssteigerung zu nutzen. Kernziel des gemeinsamen Forschungsprojekts war es, Umrüstprozesse in der Fertigung zu standardisieren und auf diese Weise zu optimieren. In Form einer detaillierten Soll-Prozess-Beschreibung erarbeiteten die Experten vom Fraunhofer IEM ein interaktives Bedienkonzept, das die Mitarbeitenden über ein Tablet und in Form eines Klick-PDF durch den Umrüstprozess einer Maschine führt.

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