Referenzen

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  • © © Gorodenkoff / Adobe Stock

    KIT.OWL unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, aus einer ersten Idee konkrete Anwendungsfelder abzuleiten und den passenden Einstieg in die Nutzung von KI zu finden.

    Viele kleine und mittlere Unternehmen sehen das Potenzial von Künstlicher Intelligenz. Der Ein-stieg scheitert jedoch häufig nicht am Interesse, sondern an der Frage, wo ihr Einsatz im eigenen Unternehmen tatsächlich sinnvoll ist. Der Markt entwickelt sich rasant und vielen Unternehmen fehlt die Zeit, sich neben dem Tagesgeschäft intensiv mit Technologien, Anbietern und Einsatz-möglichkeiten auseinanderzusetzen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen verfügen oft nicht über eigene KI-Expert:innen oder Innovationsabteilungen, die solche Themen systematisch be-werten können.

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  • Tommy vor einer Projektskizze.
    © Janosch Gruschczyk / Fraunhofer IEM

    Die KI-Lösungen des neuen Leistungszentrums Engineering Automation verschaffen Unternehmen in OWL entscheidende Wettbewerbsvorteile.

    Das Leistungszentrum Engineering Automation unterstützt Unternehmen dabei, Engineering- und IT-Prozesse durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und fortschrittlicher Digitalisierung zu automatisieren. Ziel ist es, die Produktivität zu steigern, Entwicklungszyklen zu verkürzen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Durch die Automatisierung eröffnen sich zudem neue Perspektiven für innovative Lösungsansätze.

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  • Die Veranstaltungsreihe bündelt die Schlüsselkompetenzen beider Nationen, um neue Forschungsthemen voranzutreiben und Ideen für die Herausforderungen der Digitalisierung zu generieren. Zentraler Bestandteil der Veranstaltung ist das Projekt RAISE-MED, das im vergangenen Jahr vom BMBF bewilligt worden ist und die deutsch-malaysische Zusammenarbeit im Bereich der intelligenten technischen Systeme fördert.

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  • Gruppe sitz gemeinsam vor Bildschirm und hört Erklärung eines Kollegen zu.
    © Fraunhofer IEM

    Mittels konkreter Angebote unterstützen wir Unternehmen, sich dem Thema „Datenräume“ zu nähern und Mehrwerte für sich zu erschließen.

    Im Projekt DaFoX-OWL unterstützen wir Unternehmen beim Onboarding zur Nutzung des Datenraums Factory-X. Über Vorträge, Workshops und weitere Veranstaltungen geben wir Einblicke, wie produzierende Unternehmen von standardisierten Schnittstellen, vertrauenswürdigen Datenräumen und digitalen Ökosystemen profitieren können – etwa durch effizientere Prozesse, neue Geschäftsmodelle oder bessere Entscheidungsgrundlagen. Mittels konkreter Angebote wie einem Quick-Check, unternehmensindividueller Workshops oder Schulungen unterstützen wir Unternehmen, sich dem Thema „Datenräume“ zu nähern und Mehrwerte für sich zu erschließen.

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  • Die von Fraunhofer IEM ausgebildeten Security Champions arbeiten mit Weidmüller Mitarbeitenden.
    © Weidmüller Interface

    Die von Fraunhofer IEM ausgebildeten Security Champions sind für Weidmüller nicht nur Expert:innen für sichere Softwareentwicklung, sondern auch Multiplikator:innen, die ihr Wissen im Unternehmen weitergeben.

    Weidmüller bietet Lösungen für Automatisierung und Digitalisierung und baut nun die eigene Security-Expertise gezielt weiter aus. Mit dem intensiven Certified Security Champion Training vermittelte das Fraunhofer IEM zehn Weidmüller-Softwareentwickler:innen weitreichende Kompetenzen.

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  • Security Champions: Intensivtraining für sichere Softwareprodukte

    Industrieprojekt mit adesso mobile solutions

    Gruppe arbeitet gemeinsam an einem Projekt.
    © Fraunhofer IEM

    Wo Innovation und Sicherheit Hand in Hand gehen: Das Fraunhofer IEM Secure Engineering Lab.

    Mit dem Security Champion Training hat die Fraunhofer IEM Academy eine Weiterbildung für Softwareentwickler:innen konzipiert, die Expert:innen auf dem Gebiet der sicheren Softwareentwicklung werden möchten. Die Schulung baut auf den Ergebnissen der vom Fraunhofer IEM herausgegebenen Software Security Studie AppSecure.nrw auf. Diese machen deutlich, dass in vielen Unternehmen die Kompetenzen für eine sichere Softwareentwicklung und ein erfolgreiches Security-Anforderungsmanagement nicht ausreichen. In rund 100 Fortbildungsstunden setzten sich die Teilnehmenden von adesso mobile solutions unter anderem mit relevanten Security-Gesetzen und -Normen auseinander, lernten die Prinzipien von Security by Design, Defense Coding, Methoden der angewandten Kryptographie und automatische sowie manuelle Code Reviews kennen.

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  • Illustrierte blaue Welt vor grünem Hintergrund.
    © Fraunhofer IEM

    Wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung zum Erfolg von Unternehmen führen können, damit beschäftigt sich das Projekt DualStrat.

    Insgesamt stellen digitale Technologien wie Künstliche Intelligenz, Blockchain oder der Digitale Zwilling ein erhebliches Potential zur Erfüllung der Nachhaltigkeitsziele sowie zur gleichzeitigen Transformation des Kerngeschäfts dar. Der Einsatz der Digitalisierung allein ist jedoch kein Garant für eine erfolgreiche Nachhaltigkeitstransformation. Vielmehr bedarf es etwa dem Aufbau von strategischen Partnerschaften und Nachhaltigkeits-Allianzen, um Datenstandards und -schnittstellen für die wertschöpfungsstufenübergreifende Zusammenarbeit im Zuge der Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen. Nur durch Einbezug interner und externer Stakeholder ist somit die gezielte Transformation von Prozessen, Produkten und Geschäftsmodellen eines Unternehmens im Kontext der Nachhaltigkeit und Digitalisierung realisierbar.

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  • Mobiler Schweißroboter KiroS
    © Fraunhofer IEM / Janosch Gruschczyk

    Der mobile Schweißroboter KiroS ermöglicht automatisiertes Schweißen und präzise Metallbearbeitung auch unter anspruchsvollen industriellen Bedingungen.

    Ziel des Projekts KiroS ist die Entwicklung einer praxistauglichen Robotik, die auch unter rauen Bedingungen normgerechte Schweißarbeiten ermöglicht. Die Lösung sollte mobil, intuitiv bedienbar und vielseitig einsetzbar sein – für große und komplexe Bauteile, indoor wie outdoor. Im Mittelpunkt der Entwicklung stand ein 6-Achs-Knickarmroboter auf robuster und mobiler Fahrplattform. Das Fraunhofer IEM integrierte eine sensorgeführte Nahtverfolgung sowie eine intelligente Bahn- und Prozessplanung, damit das System Schweißnähte automatisch erkennt und zuverlässig bearbeitet.

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  • © Audi AG

    Ziel des Projekts war daher die Entwicklung eines KI-basierten Assistenzsystems, das Ingenieur:innen bei der strukturierten Analyse und automatisierten Qualitätsbewertung softwarefokussierter Anforderungsdokumente im Automotive Engineering unterstützt.

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