Presse und News

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  • Zwei Frauen stehen vor einem CrossMentoring OWL-Aufsteller
    © CrossMentoring OWL

    Führungskompetenzen weiterentwickeln und neue Perspektiven gewinnen: Lynn Humpert, Gruppenleiterin Digital Engineering am Fraunhofer IEM, setzt im Mentoring-Programm „CrossMentoring OWL“ gezielt Impulse für ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung.

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  • Ein Mann steht in einer Produktionshalle und liest Daten aus einem Produktpass auf einem Tablet.
    © DC Studio / Freepik

    Der Digitale Produktpass kommt. Vielleicht fragen Sie sich auch: Wie ist mein Unternehmen betroffen? Und wo kann ich anfangen? Das Fraunhofer IEM und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zeigen mit einer kompakten Checkliste, wie der Einstieg in der Praxis gelingt. So setzen Sie den Digitalen Produktpass strukturiert um, erfüllen gesetzliche regulatorische Anforderungen und realisieren konkrete Mehrwerte.

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  • Gruppenbild Digitaler Produktpass
    © Fraunhofer IEM / Azad Fares

    Der Digitale Produktpass (DPP) wird für viele Industrieunternehmen zur Pflicht. Für den Verbindungstechnik-Spezialisten Böllhoff ist er vor allem eines: ein Hebel, um Daten effizienter zu nutzen und Prozesse messbar zu verbessern. Gemeinsamen mit dem Fraunhofer IEM und dem Wuppertal Institut hat das Unternehmen in einem it’s OWL-Projekt gezeigt, wie sich der Digitale Produktpass nutzen lässt, um Produktdaten strukturiert zusammenzuführen und daraus Vorteile für Effizienz, Kundenkommunikation und Compliance zu gewinnen.

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  • Übergabe der Förderbescheide für das Projekt KIT.OWL
    © OWL GmbH

    Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den industriellen Mittelstand sind anspruchsvoller geworden: Steigende Kosten, internationale Konkurrenz und der rasante technologische Wandel setzen viele Unternehmen unter Druck. Gleichzeitig eröffnen digitale Technologien neue Chancen. Um diese Potenziale gezielt für die Region zu nutzen, geht jetzt das Projekt „KIT.OWL – Transferoffensive Künstliche Intelligenz für KMU in Ostwestfalen-Lippe“ an den Start.

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  • © Fraunhofer IEM

    15 Jahre Fraunhofer IEM. Unser Institut ist heute Arbeitsplatz für 300 Menschen und wichtiger Innovationspartner für Industrie und Region. Doch wer weiß, dass „Engineering the Future“ als Science-Start-up der ostwestfälischen Industrie begonnen hat? Mit unseren Direktoren Prof. Ansgar Trächtler, Prof. Eric Bodden und Prof. Roman Dumitrescu blicken wir zurück auf die ersten Jahre unserer Erfolgsgeschichte. Wir wollten wissen, wie sie auf die Entwicklung des Instituts blicken – und haben ihre Antworten hier gebündelt.

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  • © Fraunhofer IEM

    15 Jahre Fraunhofer IEM. Was als kleine Projektgruppe begann, ist heute ein Institut mit 300 kreativen Köpfen und einem Haushalt von knapp 20 Millionen Euro. Mission erfüllt? Noch lange nicht, sagen unsere Direktoren Prof. Ansgar Trächtler, Prof. Eric Bodden und Prof. Roman Dumitrescu im Gespräch. Wir haben ihnen dazu zentrale Fragen gestellt – und ihre Antworten hier gebündelt. Ganz nach unserem Motto „Engineering the Future“ richten wir zum Jubiläum zunächst den Blick nach vorn: What’s next?

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  • Direktorium hält Plakat anlässlich des 15 jährigen bestehen in die Kamera.
    © Fraunhofer IEM

    15 Jahre Fraunhofer IEM: seit 2011 hat sich das Fraunhofer IEM von der Projektgruppe zu einem festen Bestandteil der Innovationslandschaft in OWL und darüber hinaus entwickelt. Gemeinsam mit unseren drei Direktoren Prof. Ansgar Trächtler, Prof. Eric Bodden und Prof. Roman Dumitrescu reflektieren wir, welche Themen und Ereignisse uns geprägt haben, für was wir heute stehen – und warum wir tatsächlich ein bisschen anders ticken. Wir haben nachgehakt – und ihre Antworten hier kompakt zusammengefasst.

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  • Drei Menschen brainstormen am Whiteboard
    © Fraunhofer IEM / KI-generiert

    Nachhaltiger werden – aber wie konkret? Das Fraunhofer IEM unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit kostenfreien Workshops, in denen sie konkrete Maßnahmen entwickeln – von Energieeffizienz bis Kreislaufwirtschaft. Gefördert durch das Projekt Green.OWL helfen die Expert:innen dabei, steigende gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig echte Wettbewerbsvorteile zu erschließen.

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  • Zusammenarbeit und Austausch über Ideen
    © Fraunhofer IEM

    Die Produkte von Vorwerk werden technisch immer komplexer – und damit auch die Anforderungen an die Entwicklung. Um Mechanik, Elektronik und Software noch besser integriert zu denken, absolvierten 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vorwerk ein zweitägiges Challenged-based Systems-Engineering-Training mit dem Fraunhofer IEM. In einem neu entwickelten Format wendeten sie Systems-Engineering-Methoden praxisnah an, entwickelten Lösungen für zwei übergeordnete Challenges und konkurrierten in verschiedenen Teams um den Titel des „Systems-Engineering-Champions“.

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  • Mitarbeiter hält Vortrag.
    © Heinz Nixdorf Institut

    Der Digitale Produktpass gilt als Schlüsseltechnologie für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Im Projekt iPassPro entwickelt das Fraunhofer IEM als Konsortialführer gemeinsam mit dem Heinz Nixdorf Institut, dem Wuppertal Institut sowie ConWeaver, Spherity, CP Contech, Böllhoff und Kannegiesser einen intelligenten Produktpass für die Industrie. Ziel ist es, mithilfe von Künstlicher Intelligenz Produkt- und Nutzungsdaten auszuwerten und so das Engineering zirkulärer Produkte gezielt zu unterstützen.

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