Presse & News

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  • Vier gestapelte Holzwürfel jeweils mit Buchstaben darauf, die das Wort RISK bilden. Dahinter ein Mann im Anzug mit Lupe.
    © Andrey Popov | Adobe Stock

    Am 19. August 2020 fand das erste virtuelle Meilensteintreffen des Projekts SORISMA -„Soziotechnisches Risikomanagement bei der Einführung von Industrie 4.0“ statt. Dieser Meilenstein diente dazu, dem Lenkungskreis und dem Projektträger einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten, Zwischenergebnisse sowie den aktuellen Projektfortschritt zu vermitteln. Der Fokus des Treffens lag auf den bisherigen Ergebnissen der Risikoanalyse bei den Partnerunternehmen.

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  • Vom Haushaltsgerät über das Elektroauto hin zum Einsatz im Maschinen- und Anlagenbau: Elektrische Antriebssysteme sind heute wesentliche Grundlage für eine Vielzahl von Anwendungen. Bei ihrer Entwicklung greifen verschiedene Fachgebiete wie die Mechanik oder Thermodynamik ineinander – ein sehr komplexer Prozess, der mithilfe von Simulationen deutlich vereinfacht wird. Seit 2018 arbeitet das Fraunhofer IEM für die Forschungsvereinigung Antriebstechnik (FVA) an einer Simulationsplattform speziell für elektrische Antriebssysteme.

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  • Zwei PC-Bildschirme, vor denen eine Frau sitzt und 3D-Teile modelliert
    © Fraunhofer IEM

    Schnell ein Ersatzteil nachdrucken oder ein kundenindividuelles Bauteil kostengünstig fertigen: Die Technologie Additive Manufacturing oder 3D-Druck bietet der Industrie viele Möglichkeiten, etwa für effektivere Prozesse oder neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsstrukturen. Damit auch mittelständische Unternehmen ohne eigenes Expertenwissen im 3D-Druck davon profitieren, hat das Forschungsprojekt DigiKAM (Digitales Kollaborationsnetzwerk zur Erschließung von Additive Manufacturing) eine Plattform für die Zusammenarbeit von Technologieexperten und Anwendern aus der Industrie konzipiert. Gefördert wurde es dafür vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit rund 2 Mio. Euro. In Zeiten der Corona-Pandemie zeigen die Projektergebnisse auch Lösungen für ein virtuelles, zuliefererunabhängiges Arbeiten auf.

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  • Das Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn, die HELLA KG, das Fraunhofer IEM sowie die TU Dortmund haben ihr gemeinsames Projekt „Smart-Headlamp-Technology“ (SHT) nun erfolgreich abgeschlossen. Unter dem Namen „Hyperion“ entwickelten die Forscher*innen eine Entwicklungsumgebung für den Test moderner Scheinwerfersysteme. Das Projekt wurde mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung NRW (EFRE.NRW) gefördert.

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  • Das Fraunhofer IEM entwickelt im Rahmen des it’s OWL Innovationsprojektes IMAGINE KI-Instrumente, die die interne Unternehmenslogistik effizienter gestalten. Dazu erarbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Methoden und Werkzeuge wie etwa ein Technologieradar und unterstützen die Praxispartner in Pilotprojekten.

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  • Parkplatzsuche in der Innenstadt – auch in Paderborn kennt man das. Künftig könnten die Bürgerinnen und Bürger freie Parkplätze noch einfacher finden. Grundlage könnte ein feines Netz aus Sensoren sein, das der städtische Eigenbetrieb ASP zusammen mit den Fraunhofer-Instituten IEM und IOSB-INA derzeit in einem Pilotprojekt einrichtet – und auf einigen Parkplätzen jetzt testet.

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  • Wer komplexe technische Systeme künftig erfolgreich auf den Markt bringen möchte, benötigt den Überblick über die vielfältigen Zusammenhänge in seinem Entwicklungsprojekt. Der Ansatz Systems Engineering (SE) bietet ein ganzes Bündel aus Methoden und Werkzeugen, um sich dieser Herausforderung zu stellen. Das neue it’s OWL-Projekt SE4OWL unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, SE langfristig und ganzheitlich anzuwenden. Gefördert wird es dafür vom Land Nordrhein-Westfalen mit rund 1,9 Mio. Euro.

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  • Fraunhofer IEM prüft Corona-Warn-App

    Pressemitteilung / 26. Juni 2020

    Die mit Beteiligung von Fraunhofer entwickelte deutsche Corona-Warn-App zur automatischen Nachverfolgung von Kontakten gilt als ein wichtiger Baustein in der Eindämmung der Corona-Pandemie. Im Auftrag der Fraunhofer-Gesellschaft prüft auch das Fraunhofer IEM nun in regelmäßigen Abständen den Quellcode der App und trägt somit zu deren Absicherung bei.

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  • Komplexe Softwaresysteme sind beides: Wichtige Grundlage unserer vernetzten Industrie und gleichzeitig Sicherheitsrisiko. Regelmäßige Kontrollen garantieren Unternehmen die Sicherheit ihrer IT-Systeme. Aber: Die raffinierten Tests sind technisch aufwendig und erfordern hohes Expertenwissen. Im Forschungsprojekt IntelliSecTest schließen sich vier Fraunhofer-Institute zusammen, um effiziente, kostengünstige und leicht anwendbare Security-Testings zu entwickeln.

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