Presse & News

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  • Weihnachtsmann setzt mit Elfen, die Geschenke auf ein Maschinenförderband setzen
    © Adobe Stock | mast3r

    Jedes Jahr wieder steht der Weihnachtsmann vor der Mammutaufgabe das Weihnachtsfest einwandfrei über die Bühne zu bringen. Bis jetzt läuft allerdings noch vieles nach althergebrachter Art und Weise: Aber auch der Weihnachtsmann geht mit der Zeit und möchte zukünftig mehr State-of-the-Art-Methoden und Technologie einsetzen. Wir haben unsere Experten gefragt, was sie ihm raten würden.

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  • News Herzenswünsche Weihnachten
    © Fraunhofer IEM

    Auch in diesem Jahr haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fraunhofer IEM nicht nur für die Familie Geschenke besorgt, sondern auch für Kinder aus dem Kreis Paderborn. In buntes Papier eingeschlagen warteten die 19 Pakete unter dem Instituts-Weihnachtsbaum, bis das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sie am 13. Dezember abholte. Das Fraunhofer IEM beteiligt sich so zum dritten Mal an der Sternenaktion des DRK zugunsten von Kindern aus sozial schwachen Familien.

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  • Zukunftsmeile 1 in Paderborn mit bunten Fahnen und Banner.
    © Fraunhofer IEM

    Im Prinzip begann alles als Start-up: Gegründet wurde das Fraunhofer IEM im April 2011 als kleine Fraunhofer-Projektgruppe mit einer guten Handvoll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Aus den Pionierinnen und Pionieren der ersten Stunde sind über 230 kreative Köpfe geworden, die seit 2011 in der Zukunftsmeile 1 arbeiten – und im Jahr 2021 auf eine ganzes Jahrzehnt Forschung zurückblicken können.

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  • Gruppenbild von Jan-Hendrik Mohr (Geschäftsführer Claas Gruppe), Kai Gieselmann (Geschäftsführer Claas Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH), Stefan Schulte (Director Manufacturing Claas Selbstfahrende Erntemaschinen), Günter Korder (Geschäftsführer it's OWL Clustermanagement), Christian Temath (Geschäftsführer KI.NRW), Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Andreas Schmitz (Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG)
    © it's OWL

    Wie macht die intelligente Nutzung von Daten Fabriken fit für die Zukunft? Im Projekt „Datenfabrik.NRW“ erarbeiten vier Fraunhofer-Institute (Entwurfstechnik Mechatronik IEM, Materialfluss und Logistik IML, Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS) konkrete Anwendungen für den vielfältigen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Produktion und setzen diese in realen Produktionsumgebungen bei CLAAS und Schmitz Cargobull um. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Zukunftsprojekt mit 9,2 Mio. Euro. Die Kompetenzplattform KI.NRW nimmt die Datenfabrik.NRW als KI-Flagshipprojekt in ihr Netzwerk auf.

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  • Portrait von Daria Wilke
    © Fraunhofer IEM

    Mitarbeiterin des Fraunhofer IEM treibt als stellvertretende Vorsitzende der GfSE Systems Engineering deutschlandweit voran. Die deutsche Gesellschaft für Systems Engineering gibt es schon seit weit über zwanzig Jahren. Sie vertritt als German Chapter die INCOSE (International Council on Systems Engineering) im deutschsprachigen Raum. Als gemeinnützige Organisation fördert die GfSE Wissenschaft und Bildung im Bereich des Systems Engineering in Industrie, Forschung und Lehre.

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  • News Invite Projektstart
    © Fraunhofer IEM | Wolfram Schroll

    Das Fraunhofer IEM ist Teil des Konsortiums, das sich unter dem Titel „Weiterbildung 4.OWL – Regional. Digital. Vernetzt.“, in den kommenden drei Jahren mit innovativen digitalen Ansätzen und Lösungen im Bereich der beruflichen Weiterbildung beschäftigt. Das IEM bietet mit der IEM Academy hochwertige Weiterbildungsangebote in den zentralen Tätigkeitsfeldern des Instituts und Lösungen innerhalb des zunehmend plattformbasierten Weiterbildungsraums an. Im aktuellen Projekt konzipiert das IEM federführend technisch wirtschaftliche Lösungen für die Vernetzung der verschiedenen Akteure im Weiterbildungsökosystem.

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  • News UPB
    © Universität Paderborn / Jennifer Strube

    Kameras, Radar, Lidar, Ultraschall – moderne Autos verfügen über immer mehr Sensoren. Sie unterstützen beim Einparken, überwachen tote Winkel und helfen, den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. Bei autonomen Fahrzeugen müssen die Sensoren über komfortable Hilfestellungen hinausgehen und die komplette Umgebung zuverlässig erfassen. Doch unterschiedliche Witterungsverhältnisse stellen die Technik vor große Herausforderungen. Denn: Starkes Gegenlicht, Schneefall oder dichter Nebel können dazu führen, dass Hindernisse, andere Fahrzeuge oder Personen von den Systemen zu spät oder gar nicht erkannt werden. Um die sichere Nutzung von automatisierten Fahrfunktionen auch bei widrigen Umwelteinflüssen zu ermöglichen, arbeiten Forscher*innen des Heinz Nixdorf Instituts der Universität Paderborn und des Fraunhofer-Instituts für Entwurfstechnik Mechatronik IEM mit Industriepartner*innen daran, die Robustheit von Sensoren und Sensorsystemen gegenüber Umweltbedingungen wie Schlechtwetter oder Verschmutzung zu erhöhen.

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  • News Sorisma
    © Fraunhofer IEM

    Seit 2019 arbeitet Daniela Hobscheidt im Forschungsprojekt SORISMA an Methoden, mit denen Unternehmen mögliche Risiken bei der Einführung von Industrie 4.0 erkennen, bewerten und vermeiden können. Im Interview gibt sie uns einen Einblick in mögliche Stolpersteine, die das Projektteam mit Industrieunternehmen derzeit identifiziert und systematisch aufbereitet. Außerdem bewertet sie die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Unternehmen aus Sicht des Risikomanagements.

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  • Bild von 8 Personen vor dem Gebäude der Universität Paderborn
    © Thorsten Hennig / Universität Paderborn

    Im Rahmen der Forschungsreise „#möglichmacher“ besucht die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Isabel Pfeiffer-Poensgen, Spitzenforscherinnen und -forscher des Bundeslandes. Dabei hat sie am Freitag, 1. Oktober, auch Halt in Paderborn gemacht, um das Gespräch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität zu suchen. Das Fraunhofer IEM stellte anhand eines digitalen Mock-Ups vor, wie Montagearbeitsplätze künftig geplant werden.

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