Die Anforderungen an die Sicherheit von KI-Systemen steigen kontinuierlich. Regulatorische Vorgaben wie der AI-Act und der Cyber Resilience Act (CRA) verpflichten Hersteller, Risiken frühzeitig zu berücksichtigen. KI-Systeme greifen häufig auf Daten und weitere Anwendungen zu. Unsichere Eingaben, fehlerhafte Berechtigungen oder unzureichend geschützte Schnittstellen können dabei zu Datenabflüssen, unerwünschten Aktionen oder Ausfällen führen.
Dieses 2-tägige Training richtet sich an alle, deren eigenes Produkt bereits eine KI-Komponente enthält, betreibt oder eine solche Integration in naher Zukunft plant. Sie lernen, KI-Systeme von Anfang an strukturiert abzusichern: Sie erstellen Bedrohungsmodelle, bewerten Risiken und leiten passende Schutzmaßnahmen ab. Mit Methoden wie STRIDE und den OWASP LLM Top 10 analysieren Sie typische Schwachstellen und setzen ausgewählte Maßnahmen direkt in praxisnahen Übungen um. Darüber hinaus lernen Sie, Deployment-Konfigurationen zu härten, die Überwachung im Betrieb sinnvoll aufzusetzen und auf Sicherheitsvorfälle angemessen zu reagieren.
Fraunhofer-Institut für