Region OWL zukunftsfit machen

News / 14.1.2020

Wie können wir die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen zu Wirtschaft stärken und den Menschen in der Region attraktive Arbeitsbedingungen bieten? Antworten auf diese Fragen entwickeln die OstWestfalenLippe GmbH und das Fraunhofer IEM im Rahmen des Projekts OstWestfalenLippe 2025.

© OWL GmbH
Freuen sich über das neue Projekt OWL 2025 (v.l.): Wolfgang Marquardt, Prokurist OWL GmbH, Landrat Manfred Müller, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der OWL GmbH, Staatssekretär Christoph Dammermann mit dem Förderbescheid, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH.

Das Gesamtprojekt hat dabei einen breiten gesamtgesellschaftlichen Blickwinkel, von Bildung über Infrastruktur hin zu Mobilität. Das Fraunhofer IEM bringt seine Industrie-Expertise ein und fokussiert sich auf die Herausforderungen und Probleme von Industrieunternehmen der Region. Bis Sommer 2020 setzt es dafür Workshops und Expertenbefragungen um.

„Die digitale Transformation verändert Wirtschaft und Gesellschaft schneller und umfassender als erwartet. Mit der Digitalstrategie des Landes wollen wir diesen Prozess aktiv begleiten. Dafür haben wir Impulse und Handlungsempfehlungen entwickelt. OstWestfalenLippe zeigt mit dem Projekt OWL 2025, wie die Akteure in einer Region gemeinsam Potenziale der Digitalisierung erschließen  – von der Prozessoptimierung und neuen Geschäftsmodellen in der Wirtschaft bis zu innovativen Ansätze für Bildung, Mobilität und Verwaltung. OstWestfalenLippe ist in Nordrhein-Westfalen eine Vorreiterregion für die digitale Transformation. Ich bin überzeugt, dass mit dem Projekt wichtige Ansätze für die zukünftige Regionalentwicklung entstehen, die auch für andere Regionen in unserem Land hilfreich sind“, sagt Staatssekretär Dammermann.

Das Projekt wird mit Mitteln des Fonds für Regionalentwicklung und Landesmitteln mit über 480.000 Euro gefördert. Hier geht’s zur Pressemitteilung der OWL GmbH.