Industrieprojekte

Industrieprojekte – Schnelle Umsetzung für den Markt

Zahlreiche Kunden zum Beispiel aus dem Maschinen- und Anlagenbau und der Automobilbranche vertrauen bereits auf unsere Kompetenzen im Systems Engineering, in der Automatisierungstechnik und der Softwareentwicklung. Stets unser Ziel: Konkrete Lösungen für individuelle Problemstellungen, die schnell in marktfähige Produkte umgesetzt werden. Stöbern Sie in unseren Projekten und lernen Sie unsere Arbeit kennen.

Praktische Hinweise:

  • Die zuletzt aktualisierten Projekte werden zuerst angezeigt.
  • Sie können die Liste nach Schwerpunktthemen sowie nach Freitext-Suchbegriffen filtern – bei Letzteren muss die Schreibweise jedoch exakt stimmen.

Wir sind für Sie da!

Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert sind, sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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  • Schematische Darstellung mit verschiedenen Grafiken zur Produktplanung und -entwicklung
    © DIGI@GEA

    Digi@GEA – Agiles Projekt zur Digitalen Transformation von Maschinen.

    Die GEA Group AG entwickelt kundenorientierte Lösungen für anspruchsvolle Produktionsverfahren, insbesondere im Bereich der Lebensmitteltechnologie. Um seine Position als führender Systemanbieter in Wachstumsmärkten weiter zu stärken, setzt das Unternehmen auf die Entwicklung neuer, datenbasierter Produkte und Services. Zur kundenorientierten Konzeption dieser datenbasierten Produkte und Services rief die GEA Group AG die Initiative »DIGI@GEA« ins Leben. Im Rahmen eines internen Wettbewerbs bearbeiteten interdisziplinäre Teams verschiedene, inhaltlich voneinander abgegrenzte Projekte.

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  • Drei Personen die vor einem Bildschirm stehen und sich gegenseitig etwas präsentieren.
    © Fraunhofer IEM

    Schulung an realem Quellcode anstelle von konstruierten Beispielen

    GEA Germany ist einer der größten Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie. Das Unternehmen konzentriert sich auf Prozesstechnik und Komponenten für anspruchsvolle Produktionsverfahren. Die Einstellung der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) der Produktionsanlagen geschieht bisher überwiegend manuell über eine grafische Oberfläche der Anlagen.Das Fraunhofer IEM begleitete GEA bei der Weiterentwicklung eines prototypischen Administrationswerkzeugs, mit dem die Steuerungen automatisch eingestellt werden können.

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  • Heller Wohnraum mit Küche und Waschmaschine. Darüber zwei Grafiken, welche die Verbindung zwischen den Geräten darstellen.
    © Miele

    Systems Engineering steigert die Effizienz und Effektivität der Hausgeräte-Entwicklung.

    Wie bei den meisten technischen Erzeugnissen nehmen Komplexität und Vernetzung auch bei Hausgeräten stark zu. Um die daraus resultierenden Herausforderungen auch in Zukunft zu bewältigen setzt Miele auf den Entwicklungsansatz Systems Engineering. Ziel des Projekts SE4Miele ist die Analyse, Planung und Einführung von Systems Engineering Arbeitsweisen, Methoden und Werkzeugen für alle Entwicklungsstandorte von Miele.

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  • Person in einem Labor vor einem Computerbildschirm mit Grafiken. Links daneben ein Regler, den er bedient.
    © Fraunhofer IEM

    Effiziente Entwicklung durch virtuelle Prototypen.

    Die Funktionalität von Hausgeräten nimmt mit dem Trend hin zu Smart Home stark zu. Diese zu entwickeln, zu realisieren und zu testen, bedeutet einen hohen Aufwand und ist mit herkömmlichen Herangehensweisen kaum noch umsetzbar. Abhilfe schafft die modellbasierte Entwicklung. Diese gilt es im Rahmen der X-in-the-Loop Projekte in die gelebte Entwicklung zu integrieren, um einen nachhaltigen Nutzen für Miele zu generieren.

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  • Schleifprozess
    © David Gense / Fraunhofer IEM

    KI und Regelungstechnik – eine vertrauenswürdige Kombination.

    Gemeinsam mit düspohl entwickelte das Fraunhofer IEM ein neuartiges Schleifsystem mit KI-basierter Software und automatisierte erstmals einen rein händischen Produktionsschritt des Maschinenbauunternehmens. Die Roboterzelle soll das Schleifen der komplexen Ummantelungsrollen selbstständig erlernen. Dieser Herausforderung begegnet der RoboGrinder mit einem hybriden Ansatz, für den leistungsstarke KI-Technologien mit bewährten Methoden der Regelungstechnik gekoppelt wurden. Ein eigens für den Prozess programmiertes Machine-Learning-Modul sagt zudem mögliche Schleiffehler voraus. Sie werden zur Korrektur der Basisregelung genutzt und ermöglichen es, die gummiartigen Rollen direkt auf Maß zu schleifen.

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  • Maschinelle Greifarme an einem Fließband
    © Düspohl Maschinenbau GmbH

    RoboWrap – die erste vollautomatisierte und intelligente Profilummantelungsanlage der Welt.

    Immer kleiner werdende Losgrößen bei zunehmend individuellen Kundenwünschen und aufwändigen Rüstzeiten: Dieser Herausforderung stand auch das Unternehmen düspohl gegenüber. Die Lösung: Der international agierende Entwickler von Profilummantelungsmaschinen sowie Kaschier- und Peripherieanlagen für die Holz- und Kunststoffindustrie setzte auf die durchgängige Automatisierung der Prozesskette. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IEM entwickelte düspohl im Rahmen des 2012 gestarteten Projekts RoboWrap die erste vollautomatisierte Profilummantelungsanlage weltweit.

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  • Grafik auf weißem Hintergrund, welche den Prozess des Security by Design darstellt.
    © Fraunhofer IEM

    Um bestmöglich abgesicherte Produkte zu erstellen, müssen Sicherheitsanforderungen über den gesamten Entwicklungsprozess betrachtet werden.

    Schon bei der Entwicklung und Konstruktion von Maschinen und Anlagen müssen alle Sicherheitsanforderungen an Soft- und Hardware berücksichtigt und auf den kompletten Lebenszyklus ausgerichtet werden. Dafür fehlt bei Herstellern und in Unternehmen oftmals die notwendige Expertise. Das Fraunhofer IEM und das Fraunhofer IOSB haben daher gemeinsam mit dem Maschinenbau-Institut aus Frankfurt ein Seminar konzipiert, um die notwendige Expertise in den Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus aufzubauen.

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  • Person zeigt auf ein virtuelles Sicherheitsschloss, welches umgeben von vernetzten Strängen ist.
    © sdecoret / Adobe Stock

    Ziel dieses Projekts war es, ausgewählte Softwareentwickler*innen der AXA auszubilden, sodass sie Lücken in der Security erkennen und beheben können.

    Die Themen Vorsorge und Versicherung prägen das Portfolio der AXA Konzern AG. Zur Verarbeitung aller Geschäftsprozesse entwickeln mehr als 30 interne Teams umfangreiche Softwareanwendungen, die von Kunden und Mitarbeitenden gleichermaßen genutzt werden und sensible Gesundheits- sowie Finanzdaten verarbeiten. Aufgrund der Thematik und des stetig steigenden Funktionsumfangs der Anwendungen ist das Thema Security für das Unternehmen sehr relevant. Die Anforderungen an die Security-Kompetenzen der Teams nehmen kontinuierlich zu. Um diesen gerecht zu werden, haben das Fraunhofer IEM und die AXA ein Security Champion Training entwickelt.

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  • Lagerhalle mit hohen Regalen und Staplern, die durch die Gänge fahren.
    © Chlorophylle / Adobe Stock

    Ein neues Logistikkonzept ermöglicht einen effizienteren Material- und Informationsfluss sowie die Prozessoptimierung für Produktion und Logistik.

    Die Erweiterung von Lager- und Produktionsflächen ist für Unternehmen mit verschiedenen Herausforderungen verbunden. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IEM erarbeitete MIT eine effektive Transformationsplanung für die Intralogistik. Neben der Entwicklung und Umsetzung eines Hallenlayouts waren die Optimierung des Material- und Informationsflusses sowie die Konzeption zukünftiger Prozessszenarien für Produktion und Logistik zentrale Ziele.

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  • Interaktive Visualisierung des Raupenfahrwerks eines Mähdreschers
    © Claas

    Interaktive Visualisierung und Animation eines Raupenfahrwerks

    Claas Industrietechnik aus Paderborn präsentiert auf der Agritechnica, der Weltleitmesse für Landtechnik, Neuheiten im Bereich der Antriebstechnik und Hydraulik. Die innovativen Funktionen und Alleinstellungsmerkmale finden jedoch oft im Inneren der Produkte statt und sind für Besucher nicht sichtbar. Eine Herausforderung für den Verkaufsprozess, den das Unternehmen durch den Einsatz von Augmented Reality unterstützen wollte.

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