Industrieprojekte

Industrieprojekte – Schnelle Umsetzung für den Markt

Zahlreiche Kunden zum Beispiel aus dem Maschinen- und Anlagenbau und der Automobilbranche vertrauen bereits auf unsere Kompetenzen im Systems Engineering, in der Automatisierungstechnik und der Softwareentwicklung. Stets unser Ziel: Konkrete Lösungen für individuelle Problemstellungen, die schnell in marktfähige Produkte umgesetzt werden. Stöbern Sie in unseren Projekten und lernen Sie unsere Arbeit kennen.

Praktische Hinweise:

  • Die zuletzt aktualisierten Projekte werden zuerst angezeigt.
  • Sie können die Liste nach Schwerpunktthemen sowie nach Freitext-Suchbegriffen filtern – bei Letzteren muss die Schreibweise jedoch exakt stimmen.

Wir sind für Sie da!

Wenn Sie an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert sind, sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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  • Sicht von oben auf einen Mähdrescher auf einem Feld
    © Claas

    Mit virtuellen Modellen zu verkürzten Entwicklungszeiten.

    Als einer der weltweit führenden Hersteller setzt CLAAS in schweren Fahrzeugen immer häufiger bodenschonende Raupenlaufwerke ein. Wegen der stark variierenden Einsatzgebiete werden zahlreiche Anforderungen an das Fahrzeug gestellt. Zur Auslegung werden unter anderem Mehrkörpermodelle genutzt und kontinuierlich weiterentwickelt. Das Fraunhofer IEM unterstützt CLAAS bei der systematischen und effizienten Nutzung dieser virtuellen Modelle.

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  • Schleifprozess
    © David Gense / Fraunhofer IEM

    KI und Regelungstechnik – eine vertrauenswürdige Kombination.

    Gemeinsam mit düspohl entwickelte das Fraunhofer IEM ein neuartiges Schleifsystem mit KI-basierter Software und automatisierte erstmals einen rein händischen Produktionsschritt des Maschinenbauunternehmens. Die Roboterzelle soll das Schleifen der komplexen Ummantelungsrollen selbstständig erlernen. Dieser Herausforderung begegnet der RoboGrinder mit einem hybriden Ansatz, für den leistungsstarke KI-Technologien mit bewährten Methoden der Regelungstechnik gekoppelt wurden. Ein eigens für den Prozess programmiertes Machine-Learning-Modul sagt zudem mögliche Schleiffehler voraus. Sie werden zur Korrektur der Basisregelung genutzt und ermöglichen es, die gummiartigen Rollen direkt auf Maß zu schleifen.

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  • Person in einem Labor vor einem Computerbildschirm mit Grafiken. Links daneben ein Regler, den er bedient.
    © Fraunhofer IEM

    Effiziente Entwicklung durch virtuelle Prototypen.

    Die Funktionalität von Hausgeräten nimmt mit dem Trend hin zu Smart Home stark zu. Diese zu entwickeln, zu realisieren und zu testen, bedeutet einen hohen Aufwand und ist mit herkömmlichen Herangehensweisen kaum noch umsetzbar. Abhilfe schafft die modellbasierte Entwicklung. Diese gilt es im Rahmen der X-in-the-Loop Projekte in die gelebte Entwicklung zu integrieren, um einen nachhaltigen Nutzen für Miele zu generieren.

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  • Holztisch mit Tablet und ausgeschnittenen Icons aus Papier, nach denen eine Hand greift.
    © Connext Communication GmbH

    Modellbasierte Methoden für die Entwicklung sicherer Software.

    Connext Communication unterstützt Einrichtungen und Träger der Sozial- und Gesundheitswirtschaft mit innovativen IT-Lösungen. Die hauseigene Softwarefamilie Vivendi stellt dabei Werkzeuge für das Management von ambulanten, stationären und teilstationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen bereit. Besonders der mobile Einsatz der Android-basierten App und der Zugriff auf sensible Daten erfordert innovative Ansätze zur Bedrohungsanalyse um ggf. bisher unentdeckte Schwachstellen aufzudecken und geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

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  • Hand hält ein kleines Haus in die Kamera, welches umgeben von virtuellen Smart Home Symbolen ist.
    © thanmano / Adobe Stock

    Sichere Smart Home-Geräte in jedem Haushalt mit der Miele@home-Technologie.

    Mit der »Miele@home-Technologie« lassen sich zahlreiche Geräte vernetzen und in Smart Home-Anwendungen einbinden. Gerade der Zugriff über das Internet bedarf besonderen Schutzes, um z.B. Hackerangriffe abzuwehren. Aus diesem Grund hat sich Miele entschlossen, schon früh im Entwicklungsprozess die Sicherheitskonzepte der Technologie durch das Fraunhofer IEM umfassend prüfen zu lassen. So wird sichergestellt, dass die hochsensiblen und schützenswerten Daten nicht in fremde Hände gelangen können und die Sicherheit der Geräte gewährleistet ist.

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  • © Gorodenkoff / Adobe Stock

    Unter dem Einfluss von Megatrends wie Nachhaltigkeit, Globalisierung und Digitalisierung verändert sich das Engineering in Unternehmen. Damit geht ein Wandel der Planungs- und Engineeringprozesse einher, der neue Arbeitsweisen und Rollenprofile und weitreichende Fach- und Methodenkompetenz verlangt. Der Automobilzulieferer Schaeffler fördert darum eine kontinuierliche Weiterbildung der Kompetenzen und Fähigkeiten seiner Mitarbeitenden. Schaeffler suchte nach einem speziellen Lernangebot, um Führungskräfte auf ihre zukünftigen Aufgaben – wie z.B. die Führung interdisziplinärer Teams und den Aufbau neuer Organisationsstrukturen – vorzubereiten.

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  • Rose + Krieger Teaser
    © Wolfram Schroll

    Für die Robotikanlagen des Unternehmens RK Rose + Krieger haben die Expert:innen des Fraunhofer IEM die Automatisierungs- und Steuerungstechnik sowie eine Softwarearchitektur entwickelt, mit der alle erforderlichen Abläufe abgebildet werden und z.B. ein digitales Schweißgerät angesteuert wer-den kann. Die zentrale Steuerung lenkt zudem alle Prozessabläufe, synchronisiert die Teilsysteme und fungiert als Schnittstelle zu übergeordneten Informationssystemen.

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  • Schematische Darstellung mit verschiedenen Grafiken zur Produktplanung und -entwicklung
    © DIGI@GEA

    Digi@GEA – Agiles Projekt zur Digitalen Transformation von Maschinen.

    Die GEA Group AG entwickelt kundenorientierte Lösungen für anspruchsvolle Produktionsverfahren, insbesondere im Bereich der Lebensmitteltechnologie. Um seine Position als führender Systemanbieter in Wachstumsmärkten weiter zu stärken, setzt das Unternehmen auf die Entwicklung neuer, datenbasierter Produkte und Services. Zur kundenorientierten Konzeption dieser datenbasierten Produkte und Services rief die GEA Group AG die Initiative »DIGI@GEA« ins Leben. Im Rahmen eines internen Wettbewerbs bearbeiteten interdisziplinäre Teams verschiedene, inhaltlich voneinander abgegrenzte Projekte.

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  • Drei Personen die vor einem Bildschirm stehen und sich gegenseitig etwas präsentieren.
    © Fraunhofer IEM

    Schulung an realem Quellcode anstelle von konstruierten Beispielen

    GEA Germany ist einer der größten Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie. Das Unternehmen konzentriert sich auf Prozesstechnik und Komponenten für anspruchsvolle Produktionsverfahren. Die Einstellung der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) der Produktionsanlagen geschieht bisher überwiegend manuell über eine grafische Oberfläche der Anlagen.Das Fraunhofer IEM begleitete GEA bei der Weiterentwicklung eines prototypischen Administrationswerkzeugs, mit dem die Steuerungen automatisch eingestellt werden können.

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  • Heller Wohnraum mit Küche und Waschmaschine. Darüber zwei Grafiken, welche die Verbindung zwischen den Geräten darstellen.
    © Miele

    Systems Engineering steigert die Effizienz und Effektivität der Hausgeräte-Entwicklung.

    Wie bei den meisten technischen Erzeugnissen nehmen Komplexität und Vernetzung auch bei Hausgeräten stark zu. Um die daraus resultierenden Herausforderungen auch in Zukunft zu bewältigen setzt Miele auf den Entwicklungsansatz Systems Engineering. Ziel des Projekts SE4Miele ist die Analyse, Planung und Einführung von Systems Engineering Arbeitsweisen, Methoden und Werkzeugen für alle Entwicklungsstandorte von Miele.

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