Industrieprojekte

Zufriedene Kunden: Der beste Beweis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

Auch in unserer noch jungen Geschichte als Fraunhofer-Institut können wir bereits auf langjährige Partnerschaften zurückblicken. Zahlreiche Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, dem Automobilsektor und der Automatisierungstechnik vertrauen auf unsere Kompetenzen im Virtual Prototyping, Systems Engineering und in der Softwareentwicklung. Neben einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit schätzen unsere Auftraggeber die transparente und zuverlässige Projektbearbeitung sowie die individuell auf sie zugeschnittenen Lösungen.

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl unserer Referenzen, die Projekte mit Unternehmen unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Branchen vorstellen.

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  • Interaktive Visualisierung des Raupenfahrwerks eines Mähdreschers
    © Claas

    Interaktive Visualisierung und Animation eines Raupenfahrwerks

    Claas Industrietechnik aus Paderborn präsentiert auf der Agritechnica, der Weltleitmesse für Landtechnik, Neuheiten im Bereich der Antriebstechnik und Hydraulik. Die innovativen Funktionen und Alleinstellungsmerkmale finden jedoch oft im Inneren der Produkte statt und sind für Besucher nicht sichtbar. Eine Herausforderung für den Verkaufsprozess, den das Unternehmen durch den Einsatz von Augmented Reality unterstützen wollte.

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  • Hand hält ein kleines Haus in die Kamera, welches umgeben von virtuellen Smart Home Symbolen ist.
    © thanmano / Adobe Stock

    Sichere Smart Home-Geräte in jedem Haushalt mit der Miele@home-Technologie.

    Mit der »Miele@home-Technologie« lassen sich zahlreiche Geräte vernetzen und in Smart Home-Anwendungen einbinden. Gerade der Zugriff über das Internet bedarf besonderen Schutzes, um z.B. Hackerangriffe abzuwehren. Aus diesem Grund hat sich Miele entschlossen, schon früh im Entwicklungsprozess die Sicherheitskonzepte der Technologie durch das Fraunhofer IEM umfassend prüfen zu lassen. So wird sichergestellt, dass die hochsensiblen und schützenswerten Daten nicht in fremde Hände gelangen können und die Sicherheit der Geräte gewährleistet ist.

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  • Drei Personen die vor einem Bildschirm stehen und sich gegenseitig etwas präsentieren.
    © Fraunhofer IEM

    Schulung an realem Quellcode anstelle von konstruierten Beispielen

    GEA Germany ist einer der größten Systemanbieter für die nahrungsmittelverarbeitende Industrie. Das Unternehmen konzentriert sich auf Prozesstechnik und Komponenten für anspruchsvolle Produktionsverfahren. Die Einstellung der speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) der Produktionsanlagen geschieht bisher überwiegend manuell über eine grafische Oberfläche der Anlagen.Das Fraunhofer IEM begleitete GEA bei der Weiterentwicklung eines prototypischen Administrationswerkzeugs, mit dem die Steuerungen automatisch eingestellt werden können.

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  • Schematische Darstellung mit verschiedenen Grafiken zur Produktplanung und -entwicklung
    © DIGI@GEA

    Digi@GEA – Agiles Projekt zur Digitalen Transformation von Maschinen.

    Die GEA Group AG entwickelt kundenorientierte Lösungen für anspruchsvolle Produktionsverfahren, insbesondere im Bereich der Lebensmitteltechnologie. Um seine Position als führender Systemanbieter in Wachstumsmärkten weiter zu stärken, setzt das Unternehmen auf die Entwicklung neuer, datenbasierter Produkte und Services. Zur kundenorientierten Konzeption dieser datenbasierten Produkte und Services rief die GEA Group AG die Initiative »DIGI@GEA« ins Leben. Im Rahmen eines internen Wettbewerbs bearbeiteten interdisziplinäre Teams verschiedene, inhaltlich voneinander abgegrenzte Projekte.

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  • Industrieprojekt Safety&Security-Interplay
    © YK / Adobe Stock

    Industrieprojekt Safety&Security-Interplay

    Die gesamte Automobilbranche steht vor großen Herausforderungen: Im Zuge des technologischen Wandels entstehen kontinuierlich neue oder erweiterte Schnittstellen eines Fahrzeugs zur Außenwelt – zum Beispiel bei der Kommunikation mit Ladesäulen oder digitalen Services in der Cloud. Auf diese Weise bilden sich auch potenzielle Einfallstore für Cyber-Angriffe. Ziel des Forschungsprojekts war es, die Entwickler mit einer automatisierten Analyse der Einflüsse von Safety und Security zu unterstützen.

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  • Frau steht vor einer weißen Tafel mit wirtschaftlich orientierten bunten Zeichnungen.
    © peshkova / Adobe Stock

    Agilität im Innovationsmanagement

    Wie können gleichzeit zur Effizienz und Produktivität von KMU auch autonome, agile Prozesse zur Entwicklung radikaler Innovationen gefördert werden? Zu dieser Thematik fand im Jahr 2018 ein Projekt mit dem Unternehmen Bio-Circle statt. Ziel war es, den bestehenden Innovationsprozess durch agile Prozessmodelle und Schulungen der Mitarbeiter zu optimieren. Dabei galt es das Spannungsfeld zwischen den zwei Innovationsstrategien »Ausschöpfen« und »Entdecken« zu berücksichtigen und eine Balance beider Prinzipien in Form einer sogenannten ambidextren Organisation aufzubauen.

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  • Zwei Hände halten ein Tablet vor einem leeren Supermarkt-Regal. Das Tablet zeigt virtuelle Produkte.
    © Fraunhofer IEM

    Augmented Reality für eine optimale Inszenierung von Waren am Point of Sale.

    Zum Vertrieb der Warenvorschubsysteme nutzt POS Tuning in der Angebotsphase vorhandene Lösungen auf Basis des Produktkatalogs und individuell gefertigte Muster. Ein zeitaufwendiges, kostenintensives und unflexibles Vorgehen, das den Entscheidungsprozess beim Kunden verzögert und Auftragsabschlüsse erschwert. Im Projekt wurde daher ein auf Augmented Reality basierendes mobiles Assistenzsystem zur Unterstützung des Vertriebs entwickelt. Ausgewählte Standardvarianten aus dem Produktkatalog von POS Tuning können damit virtuell im Regal platziert werden.

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  • Holztisch mit Tablet und ausgeschnittenen Icons aus Papier, nach denen eine Hand greift.
    © Connext Communication GmbH

    Modellbasierte Methoden für die Entwicklung sicherer Software.

    Connext Communication unterstützt Einrichtungen und Träger der Sozial- und Gesundheitswirtschaft mit innovativen IT-Lösungen. Die hauseigene Softwarefamilie Vivendi stellt dabei Werkzeuge für das Management von ambulanten, stationären und teilstationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen bereit. Besonders der mobile Einsatz der Android-basierten App und der Zugriff auf sensible Daten erfordert innovative Ansätze zur Bedrohungsanalyse um ggf. bisher unentdeckte Schwachstellen aufzudecken und geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

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  • Drei Männer in einem modernen Büro mit einigen Computer-Bildschirmen. Sie unterhalten sich.
    © Gorodenkoff Productions OU / Adobe Stock

    Die IT-Sicherheit vernetzter Produkte auch nach Markteinführung gewährleisten.

    Um die Kundendaten und Geräte zu schützen, setzt Miele bei allen vernetzten Geräten auf ein umfassendes Sicherheitskonzept. Die Tatsache, dass Miele-Produkte sehr langlebig und Einsatzzeiten von mehr als 10 Jahren die Regel sind, erhöht die Sicherheitsanforderungen zusätzlich. Aus diesem Grund baute Miele mit Unterstützung des Fraunhofer IEM ein sogenanntes Product Security Incident Response Team (PSIRT) auf.

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  • Gruppenbild mit drei Personen aus dem Projekt-Team.
    © Fraunhofer IEM

    Das Projekt-Team beim Rundgang durch das Werksgelände. Von links: Magdalena Förster (Fraunhofer IEM), Tobias Lüffe-Baak (Heinrich Lüffe-Baak GmbH & Co. KG) und Stefan Gabriel (Fraunhofer IEM).

    Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist es eine Herausforderung, die Vorteile der Digitalisierung systematisch zur Prozessoptimierung und Leistungssteigerung zu nutzen. Kernziel des gemeinsamen Forschungsprojekts war es, Umrüstprozesse in der Fertigung zu standardisieren und auf diese Weise zu optimieren. In Form einer detaillierten Soll-Prozess-Beschreibung erarbeiteten die Experten vom Fraunhofer IEM ein interaktives Bedienkonzept, das die Mitarbeitenden über ein Tablet und in Form eines Klick-PDF durch den Umrüstprozess einer Maschine führt.

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