Forschungsprojekte

Unsere Forschung: zukunftsfähig und praxistauglich

Als Teil der Fraunhofer-Gesellschaft ist es unser Anspruch, Trends und Ergebnisse aus der Forschung in die wirtschaftliche und gesellschaftliche Praxis zu überführen. Im Auftrag von Bundesministerien, Projektträgern, europäischer Union und dem Land NRW entwickeln und koordinieren wir Forschungsprojekte mit einem Fokus auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien im Kontext von Industrie 4.0. Unsere Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen mit ihrer Arbeit dazu bei, Innovationen zu fördern, neue Technologien zu entwickeln und deren Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Die nachfolgende Auswahl an nationalen und europäischen Projekten gibt Ihnen einen Überblick, in welchen Forschungsfeldern wir aktiv sind.

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  • Rote Silouette eines Käfers auf einem Codierungs-Dokument.
    © blue_island / Adobe Stock

    Sicherheitsschwachstellen bereits während der Softwareentwicklung identifizieren.

    Rund 90% der Cyberangriffe auf intelligente technische Systeme erfolgen durch die Ausnutzung von Software-Schwachstellen. Hier setzt die im Rahmen des Fraunhofer Attract-Programms geförderte Projektgruppe »Secure Software Engineering« an. Ziel ist es, Sicherheitsschwachstellen in der Software bereits während der Entwicklung zu erkennen und Programmierer dabei zu unterstützen, diese zu vermeiden.

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  • Zwei Hände halten ein Tablet, umgeben von virtuellen Diagrammen und Grafiken.
    © FVA

    Einsatzbereiche von 5G in der Industrie werden identifiziert.

    Das Fraunhofer IEM hat gemeinsam mit der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA) untersucht, welche Anforderungen mit der Nutzung von 5G im Maschinen- und Anlagenbau verbunden sind. Ziel ist eine umfassende Studie zum Thema 5G in industriellen Anwendungen und die transparente Aufbereitung der Ergebnisse für den Mittelstand.

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  • Detailansicht eines Werkstückträgers
    © David Gense / Fraunhofer IEM

    Flexible Werkstückträger durch automatische und individuelle Rekonfiguration.

    In der Anlagen- und Fördertechnik wächst zunehmend der Bedarf an flexiblen Fertigungs- und Montageprozessen, um variantenreiche Produkte auch in kleinen Losgrößen wirtschaftlich fertigen zu können. Im Projekt »AWT – Aktiver kraftsensitiver Werkstückträger im Sonderanlagenbau« entwickelt das Fraunhofer IEM daher zusammen mit seinen Projektpartnern einen flexiblen Werkstückträger, der sich selbständig individuellen Produkteigenschaften wie Form, Gewicht und Steifigkeit anpasst.

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  • Zwei Personen an einem Computer mit Codierungs-Dokumenten.
    © REDPIXEL / Adobe Stock

    AppSecure.nrw - Schulungen, Werkzeuge & Prozesse für eine sichere App Entwicklung

    Für Unternehmen ist die Gewährleistung von IT-Sicherheit eine vielschichtige Herausforderung. Daher ist das Ziel des Projektes AppSecure.nrw, ein Instrumentarium für die sichere Softwareentwicklung zu erarbeiten und in der Praxis zu evaluieren. Dabei sollen die Vorarbeiten und Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft so weiterentwickelt und aufbereitet werden, dass Softwareentwicklerinnen und -entwickler sie direkt und unkompliziert selbst einsetzen können.

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  • Mann mit AR-Brille an einem Monitor schaut auf ein virtuelles Objekt.
    © Fraunhofer IEM

    Innovationsimpulse für das Produkt-Service-Geschäft.

    Das Forschungsprojekt AcRoSS zielt darauf ab, Augmented Reality speziell kleinen und mittleren Unternehmen zugänglich zu machen. Dazu werden im Projekt wiederverwendbare AR-Software-Bausteine entwickelt und auf einer Online-Plattform angeboten. Die Arbeitsschwerpunkte des Fraunhofer IEM liegen dabei in der Entwicklung von AR-Bausteinen sowie der Erarbeitung eines Referenzprozesses für die Integration von AR in das Produkt-Service-Portfolio von Unternehmen.

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  • Visualisierung einer Fabrikhalle, in der ein Mann an einem Fließband steht und Hilfsmittel der Industrie 4.0 nutzt.
    © BOOST 4.0

    Mit Big Data die Produktion intelligent instand halten.

    Mit Daten aus der Produktion Betriebsausfälle von Maschinen vorhersehen und sogar vermeiden: Das ist Ziel des Projekts »BOOST 4.0 – Big Data for Factories«, in dem das Fraunhofer IEM und Benteler im Spitzencluster it’s OWL eine Pilotfabrik zur industriellen Datenanalyse und -verwertung aufbauen.

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  • Mann mit Warnweste und Sicherheitshelm in einer Lagerhalle schaut auf ein Tablet.
    © fotostudiocolor24 / Adobe Stock

    Arbeit 4.0: Die Arbeitswelt der Zukunft gestalten

    Mit der Einführung neuer Technologien in Unternehmen gehen tiefgreifende Veränderungen einher. Um die Mehrwerte der Digitalisierung in der Arbeitswelt bestmöglich zu nutzen, ohne die Mitarbeitenden dabei aus dem Auge zu verlieren, erforscht das Fraunhofer IEM im Projekt AWARE die Einführung digitaler Technologien zur agilen Organisation, Personalentwicklung und für kognitive Assistenzsysteme.

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  • Grafik mit zwei Personen, welche an einem Fließband für KI-Produkte stehen.
    © KI Marktplatz

    Der digitale Marktplatz für KI-Lösungen in der Produktentstehung.

    Ansätze der künstlichen Intelligenz (KI) sind wesentlicher Innovationstreiber für die Produkte von morgen. Im Projekt KI-Marktplatz entsteht ein Ökosystem für Künstliche Intelligenz in der Produktentstehung. Dreh- und Angelpunkt des Ökosystems ist eine gleichnamige digitale Plattform. Die Plattform bringt KI-Experten, Lösungsanbieter und produzierende Unternehmen zusammen und fördert gemeinsame Innovationen.

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  • Grafik zum Prozess von DigiKAM
    © Fraunhofer IEM

    3D-Scanning und Augmented Reality für mehr Effizienz in der Erschließung von Additive Manufacturing.

    Aufgrund begrenzter Ressourcen ist es kleinen und mittleren Unternehmen nicht immer möglich, das benötigte Fachwissen zur Beherrschbarkeit der Technologie zur additiven Fertigung aufzubauen. Im Rahmen des Projekts DigiKAM soll daher ein digitales Kollaborationsnetzwerk zur Erschließung der Potentiale additiver Fertigung entwickelt werden, das die verschiedenen Anwender und Dienstleister von Additive Manufacturing branchenübergreifend und effizient miteinander vernetzt.

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  • Detailansicht einer Walze in Bewegung.
    © Daniil / Adobe Stock

    Intelligenter Umformprozess fertigt fälschungssichere Stahlbauteile

    Moderne Stahlwerkstoffe ermöglichen in Verbindung mit fortschrittlichen Fertigungstechnologien die Herstellung vieler Hochleistungsprodukte. Um Eigenschaften künftiger Bauteile schon beim Umformen gezielt einzustellen und eine manipulationssichere Kennzeichnung zu ermöglichen, arbeitet das Forschungsprojekt an einem intelligenten Drückwalzprozess. Forschungsschwerpunkt des Fraunhofer IEM ist hierbei die Entwicklung der Steuerungs- und Regelungstechnik, die das neue Umformen ermöglicht.

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