Presse und News

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  • von Verena Dondorf, Change-Management-Expertin am Fraunhofer IEM / 2026

    „Ihre wichtigste Investition sind Sie selbst“

    News / 01. Juli 2026

    Vertrocknete Pflanze
    © Fraunhofer IEM / KI-generiert

    Wie arbeiten Sie in fünf Jahren? Arbeiten Sie überhaupt noch? Noch nie haben sich Berufe, Technologien und Anforderungen so schnell verändert wie heute. Wer sich jetzt nicht weiterentwickelt, riskiert den Anschluss. Ich habe einige Impulse dabei, wie Sie auch in einem härter werdenden Wettbewerb gefragt bleiben. Und warum ein bisschen Egoismus dabei eine gute Idee ist.

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  • Start des EU-Projektes AIMPERES

    News / 18. Juni 2026

    Schiff Ab Initio Rotterdam
    © Maritime CleanTech

    Die meisten Schiffe, die heute auf Europas Wasserstraßen und Meeren unterwegs sind, werden auch 2040 noch im Einsatz sein. Ein neues EU-Forschungsprojekt soll deshalb kurzfristig Emissionen senken, indem es die bestehende Flotte effizienter macht.

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  • © Bassem Hassan

    Glückwunsch! Unser ehemaliger Kollege Dr.-Ing. Bassem Hassan wurde mit der Expert Systems Engineering Professional (ESEP) Certification der internationalen Systems-Engineering-Organisation INCOSE ausgezeichnet. Die ESEP-Zertifizierung ist die höchste professionelle Zertifizierungsstufe von INCOSE und gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen in der internationalen Systems-Engineering-Community.

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  • Girls’Day 2026 am Fraunhofer IEM

    News / 20. Mai 2026

    Gruppenfoto Girlsday 2026
    © Fraunhofer IEM / Katharina Menke

    Wie kann ich KI ganz konkret nutzen? Wie funktioniert 3D-Druck? Und wie programmiert man eigentlich einen Roboter? Beim diesjährigen Girls’Day am Fraunhofer IEM gingen 13 Schülerinnen im Alter von 12 bis 15 Jahren genau diesen Fragen nach und lernten dabei das Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie kennen.

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  • Zwei Frauen stehen vor einem CrossMentoring OWL-Aufsteller
    © CrossMentoring OWL

    Führungskompetenzen weiterentwickeln und neue Perspektiven gewinnen: Lynn Humpert, Gruppenleiterin Digital Engineering am Fraunhofer IEM, setzt im Mentoring-Programm „CrossMentoring OWL“ gezielt Impulse für ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung.

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  • Ein Mann steht in einer Produktionshalle und liest Daten aus einem Produktpass auf einem Tablet.
    © DC Studio / Freepik

    Der Digitale Produktpass kommt. Vielleicht fragen Sie sich auch: Wie ist mein Unternehmen betroffen? Und wo kann ich anfangen? Das Fraunhofer IEM und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zeigen mit einer kompakten Checkliste, wie der Einstieg in der Praxis gelingt. So setzen Sie den Digitalen Produktpass strukturiert um, erfüllen gesetzliche regulatorische Anforderungen und realisieren konkrete Mehrwerte.

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  • Gruppenbild Digitaler Produktpass
    © Fraunhofer IEM / Azad Fares

    Der Digitale Produktpass (DPP) wird für viele Industrieunternehmen zur Pflicht. Für den Verbindungstechnik-Spezialisten Böllhoff ist er vor allem eines: ein Hebel, um Daten effizienter zu nutzen und Prozesse messbar zu verbessern. Gemeinsamen mit dem Fraunhofer IEM und dem Wuppertal Institut hat das Unternehmen in einem it’s OWL-Projekt gezeigt, wie sich der Digitale Produktpass nutzen lässt, um Produktdaten strukturiert zusammenzuführen und daraus Vorteile für Effizienz, Kundenkommunikation und Compliance zu gewinnen.

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  • Übergabe der Förderbescheide für das Projekt KIT.OWL
    © OWL GmbH

    Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den industriellen Mittelstand sind anspruchsvoller geworden: Steigende Kosten, internationale Konkurrenz und der rasante technologische Wandel setzen viele Unternehmen unter Druck. Gleichzeitig eröffnen digitale Technologien neue Chancen. Um diese Potenziale gezielt für die Region zu nutzen, geht jetzt das Projekt „KIT.OWL – Transferoffensive Künstliche Intelligenz für KMU in Ostwestfalen-Lippe“ an den Start.

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  • © Fraunhofer IEM

    15 Jahre Fraunhofer IEM. Unser Institut ist heute Arbeitsplatz für 300 Menschen und wichtiger Innovationspartner für Industrie und Region. Doch wer weiß, dass „Engineering the Future“ als Science-Start-up der ostwestfälischen Industrie begonnen hat? Mit unseren Direktoren Prof. Ansgar Trächtler, Prof. Eric Bodden und Prof. Roman Dumitrescu blicken wir zurück auf die ersten Jahre unserer Erfolgsgeschichte. Wir wollten wissen, wie sie auf die Entwicklung des Instituts blicken – und haben ihre Antworten hier gebündelt.

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