Fraunhofer IEM

Den CO₂-Fußabdruck bilanzieren, verbessern und organisatorisch verankern

Wie können Unternehmen den CO₂-Fußabdruck komplexer mechatronischer Produkte transparent erfassen, gezielt verbessern und das Ganze dauerhaft in ihre Prozesse integrieren? Im Projekt Product.Zero entwickelt das Fraunhofer IEM gemeinsam mit den Industriepartnern Remmert, CP contech electronic, Weidmüller und MSF-Vathauer Antriebstechnik Ansätze für eine teilautomatisierte CO₂-Bilanzierung, datenbasierte Dekarbonisierung und die langfristige Verankerung im Unternehmen.
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Neugierige Kids entdecken das Fraunhofer IEM

Wie bringt man einen Roboter zum Tanzen? Und was steckt eigentlich hinter dem Programmieren? Beim Entdecker:innentag am Fraunhofer IEM gingen zehn Schülerinnen und Schüler genau diesen Fragen nach. Ziel war es, schon junge Menschen für Technik, Forschung und das eigene Ausprobieren zu begeistern.
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Software-Campus-Teilnehmerin Samira Taaibi leitet eigenes Forschungsprojekt

Samira Taabi ist Wissenschaftlerin am Fraunhofer IEM und beschäftigt sich mit Cybersecurity und ihrer praktischen Umsetzung in Unternehmen. Im Qualifizierungsprogramm Software Campus engagiert sie sich in einem bundesweiten Netzwerk und erforscht, wie sich der Wert von Softwarequalität wirtschaftlich sichtbar machen lässt. Zugleich sammelt sie wertvolle Erfahrung in Projektleitung, Kommunikation und Führung.
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Kai Ellermann promoviert zur systematischen Leistungssteigerung der Technologiefrühaufklärung

Am 8. Juli hat unser ehemaliger Kollege Kai Ellermann erfolgreich seine Promotion bei Professor Roman Dumitrescu abgeschlossen. In seiner Dissertation entwickelte Kai Ellermann eine Systematik, mit der Unternehmen ihre Technologiefrühaufklärung mithilfe eines Reifegradmodells und Künstlicher Intelligenz gezielt weiterentwickeln können.
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Stefan Gabriel promoviert zu KI-gestützten Arbeitsprozessen in der Produktion

Am 8. Juli hat unser Kollege Stefan Gabriel erfolgreich seine Promotion bei Professor Roman Dumitrescu abgeschlossen. In seiner Dissertation entwickelte Stefan Gabriel eine Systematik, mit der Unternehmen KI-gestützte Arbeitsprozesse in der Produktion strategisch planen und konsequent am Menschen auszurichten.
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Diebold Nixdorf und Fraunhofer IEM schaffen Entscheidungsgrundlagen für nachhaltigere Produktentwicklung

85 % der Umweltwirkungen einer Geldkassette entstehen durch nur zwei Bauteile. Diese Erkenntnis zeigt, wie wichtig belastbare Daten bereits in frühen Phasen der Produktentwicklung sind. Im it’s OWL-Projekt Sustainable Lifecycle Engineering (SLE) machte das Fraunhofer IEM gemeinsam mit Diebold Nixdorf sichtbar, wo die größten Stellschrauben für nachhaltigere Produktkonzepte liegen und wie Unternehmen solche Informationen gezielt in Entwicklungsentscheidungen einbeziehen können.
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Prometheus: Warum Jeff Bezos' KI-Pläne zum Weckruf für das Engineering werden

Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz sind längst keine Seltenheit mehr. Doch mit dem Start-up Prometheus richtet sich der Fokus erstmals gezielt auf das Engineering. Das Ziel: ein Artificial General Engineer (AGE), der komplexe technische Produkte entwickelt. Für Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu und KI-Experte Aschot Hovemann vom Fraunhofer IEM zeigt Prometheus: Die Produktentwicklung verändert sich grundlegend. Unternehmen sollten sich frühzeitig darauf einstellen. Was können sie tun?
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Fraunhofer IEM, Diebold Nixdorf und Miele entwickeln lernfähige Sicherheitsmechanismen für IoT-Systeme

Vernetzte Produkte müssen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg sicher bleiben – von der Entwicklung bis zum laufenden Betrieb. Gleichzeitig erhöht der Cyber Resilience Act den Druck auf Hersteller, Risiken systematisch zu analysieren, Angriffe zu erkennen und Schutzmaßnahmen kontinuierlich zu verbessern. Im it’s OWL-Projekt IoT-ScuBA entwickelte das Fraunhofer IEM gemeinsam mit Diebold Nixdorf und Miele Werkzeuge, die Produkthersteller bei dieser Aufgabe praxisnah unterstützen.
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„Ihre wichtigste Investition sind Sie selbst“

Wie arbeiten Sie in fünf Jahren? Arbeiten Sie überhaupt noch? Noch nie haben sich Berufe, Technologien und Anforderungen so schnell verändert wie heute. Wer sich jetzt nicht weiterentwickelt, riskiert den Anschluss. Ich habe einige Impulse dabei, wie Sie auch in einem härter werdenden Wettbewerb gefragt bleiben. Und warum ein bisschen Egoismus dabei eine gute Idee ist.
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Projekt ENGAGE KI ist gestartet

Das Technologie-Netzwerk it’s OWL und das Fraunhofer IEM wollen mit Unternehmen prüfen, welche KI-Anwendungen im Engineering heute schon funktionieren und was für den produktiven Einsatz noch fehlt.
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Start des EU-Projektes AIMPERES

Die meisten Schiffe, die heute auf Europas Wasserstraßen und Meeren unterwegs sind, werden auch 2040 noch im Einsatz sein. Ein neues EU-Forschungsprojekt soll deshalb kurzfristig Emissionen senken, indem es die bestehende Flotte effizienter macht.
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Ehemaliger Fraunhofer-IEM-Experte erhält höchste INCOSE-Zertifizierung

Glückwunsch! Unser ehemaliger Kollege Dr.-Ing. Bassem Hassan wurde mit der Expert Systems Engineering Professional (ESEP) Certification der internationalen Systems-Engineering-Organisation INCOSE ausgezeichnet. Die ESEP-Zertifizierung ist die höchste professionelle Zertifizierungsstufe von INCOSE und gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen in der internationalen Systems-Engineering-Community.
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Girls’Day 2026 am Fraunhofer IEM

Wie kann ich KI ganz konkret nutzen? Wie funktioniert 3D-Druck? Und wie programmiert man eigentlich einen Roboter? Beim diesjährigen Girls’Day am Fraunhofer IEM gingen 13 Schülerinnen im Alter von 12 bis 15 Jahren genau diesen Fragen nach und lernten dabei das Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Industrie kennen.
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Lynn Humpert gewinnt neue Perspektiven im Programm CrossMentoring OWL

Führungskompetenzen weiterentwickeln und neue Perspektiven gewinnen: Lynn Humpert, Gruppenleiterin Digital Engineering am Fraunhofer IEM, setzt im Mentoring-Programm „CrossMentoring OWL“ gezielt Impulse für ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
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Digitaler Produktpass in der Praxis: So stellen Sie Ihr Unternehmen richtig auf

Der Digitale Produktpass kommt. Vielleicht fragen Sie sich auch: Wie ist mein Unternehmen betroffen? Und wo kann ich anfangen? Das Fraunhofer IEM und das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zeigen mit einer kompakten Checkliste, wie der Einstieg in der Praxis gelingt. So setzen Sie den Digitalen Produktpass strukturiert um, erfüllen gesetzliche regulatorische Anforderungen und realisieren konkrete Mehrwerte.
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Digitaler Produktpass: Wie Böllhoff Daten zum Wettbewerbsvorteil macht

Der Digitale Produktpass (DPP) wird für viele Industrieunternehmen zur Pflicht. Für den Verbindungstechnik-Spezialisten Böllhoff ist er vor allem eines: ein Hebel, um Daten effizienter zu nutzen und Prozesse messbar zu verbessern. Gemeinsamen mit dem Fraunhofer IEM und dem Wuppertal Institut hat das Unternehmen in einem it’s OWL-Projekt gezeigt, wie sich der Digitale Produktpass nutzen lässt, um Produktdaten strukturiert zusammenzuführen und daraus Vorteile für Effizienz, Kundenkommunikation und Compliance zu gewinnen.
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Projekt KIT.OWL: Mit KI kleine und mittlere Unternehmen wettbewerbsfähig machen

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den industriellen Mittelstand sind anspruchsvoller geworden: Steigende Kosten, internationale Konkurrenz und der rasante technologische Wandel setzen viele Unternehmen unter Druck. Gleichzeitig eröffnen digitale Technologien neue Chancen. Um diese Potenziale gezielt für die Region zu nutzen, geht jetzt das Projekt „KIT.OWL – Transferoffensive Künstliche Intelligenz für KMU in Ostwestfalen-Lippe“ an den Start.
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Sind wir ein Start-up der OWL-Industrie?

15 Jahre Fraunhofer IEM. Unser Institut ist heute Arbeitsplatz für 300 Menschen und wichtiger Innovationspartner für Industrie und Region. Doch wer weiß, dass „Engineering the Future“ als Science-Start-up der ostwestfälischen Industrie begonnen hat? Mit unseren Direktoren Prof. Ansgar Trächtler, Prof. Eric Bodden und Prof. Roman Dumitrescu blicken wir zurück auf die ersten Jahre unserer Erfolgsgeschichte. Wir wollten wissen, wie sie auf die Entwicklung des Instituts blicken – und haben ihre Antworten hier gebündelt.
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Wir feiern Jubiläum, doch: What’s next?

15 Jahre Fraunhofer IEM. Was als kleine Projektgruppe begann, ist heute ein Institut mit 300 kreativen Köpfen und einem Haushalt von knapp 20 Millionen Euro. Mission erfüllt? Noch lange nicht, sagen unsere Direktoren Prof. Ansgar Trächtler, Prof. Eric Bodden und Prof. Roman Dumitrescu im Gespräch. Wir haben ihnen dazu zentrale Fragen gestellt – und ihre Antworten hier gebündelt. Ganz nach unserem Motto „Engineering the Future“ richten wir zum Jubiläum zunächst den Blick nach vorn: What’s next?
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Die neue Forschungsgeneration – oder: Wie tickt das IEM?

15 Jahre Fraunhofer IEM: seit 2011 hat sich das Fraunhofer IEM von der Projektgruppe zu einem festen Bestandteil der Innovationslandschaft in OWL und darüber hinaus entwickelt. Gemeinsam mit unseren drei Direktoren Prof. Ansgar Trächtler, Prof. Eric Bodden und Prof. Roman Dumitrescu reflektieren wir, welche Themen und Ereignisse uns geprägt haben, für was wir heute stehen – und warum wir tatsächlich ein bisschen anders ticken. Wir haben nachgehakt – und ihre Antworten hier kompakt zusammengefasst.
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Ressourcen sparen – erfolgreich wirtschaften: Kostenlose Workshops für den Mittelstand

Nachhaltiger werden – aber wie konkret? Das Fraunhofer IEM unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit kostenfreien Workshops, in denen sie konkrete Maßnahmen entwickeln – von Energieeffizienz bis Kreislaufwirtschaft. Gefördert durch das Projekt Green.OWL helfen die Expert:innen dabei, steigende gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig echte Wettbewerbsvorteile zu erschließen.
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Fraunhofer IEM trainiert Systems Engineering mit Vorwerk

Die Produkte von Vorwerk werden technisch immer komplexer – und damit auch die Anforderungen an die Entwicklung. Um Mechanik, Elektronik und Software noch besser integriert zu denken, absolvierten 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vorwerk ein zweitägiges Challenged-based Systems-Engineering-Training mit dem Fraunhofer IEM. In einem neu entwickelten Format wendeten sie Systems-Engineering-Methoden praxisnah an, entwickelten Lösungen für zwei übergeordnete Challenges und konkurrierten in verschiedenen Teams um den Titel des „Systems-Engineering-Champions“.
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Intelligenter Produktpass für zirkuläre Produkte: Projekt iPassPro gestartet

Der Digitale Produktpass gilt als Schlüsseltechnologie für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Im Projekt iPassPro entwickelt das Fraunhofer IEM als Konsortialführer gemeinsam mit dem Heinz Nixdorf Institut, dem Wuppertal Institut sowie ConWeaver, Spherity, CP Contech, Böllhoff und Kannegiesser einen intelligenten Produktpass für die Industrie. Ziel ist es, mithilfe von Künstlicher Intelligenz Produkt- und Nutzungsdaten auszuwerten und so das Engineering zirkulärer Produkte gezielt zu unterstützen.
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Matthias Günther promoviert zur musterbasierten Gestaltung von System of Systems

Am 10. Februar hat unser Kollege Matthias Günther erfolgreich seine Promotion bei Professor Roman Dumitrescu abgeschlossen. In seinem Dissertationsvorhaben entstand ein Rahmenwerk für die musterbasierte Gestaltung von System of Systems.
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Eva Grote promoviert zu unternehmensspezifischen Rollenmodellen für das Advanced Systems Engineering

Am 10. Februar hat unsere Kollegin Eva Grote erfolgreich ihre Promotion bei Professor Roman Dumitrescu abgeschlossen. In ihrem Dissertationsvorhaben entstand eine Systematik zur Entwicklung von Rollenmodellen in der Produktentwicklung.
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Julian Weller promoviert zu Prescriptive Analytics in der Produktion

Am 10. Februar hat unser Kollege Julian Weller erfolgreich seine Promotion bei Professor Roman Dumitrescu abgeschlossen. In seinem Dissertationsvorhaben entstand eine Spezifikationstechnik für Prescriptive-Analytics-Lösungen in der Produktion.
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Wir feiern Jubiläum, doch: What’s next?

Das Fraunhofer IEM wird 15 Jahre alt. Als kleine Projektgruppe im März 2011 gestartet, sind wir heute eine feste Größe in der Innovationsregion Ostwestfalen-Lippe. Seit 15 Jahren stehen wir für unser Motto „Engineering the Future“ mit Leidenschaft ein und arbeiten jeden Tag daran, die Produkte und Prozesse unserer Partner besser zu machen. Stillstand gibt es nicht – und deshalb fragen wir zum Jubiläum auch: What’s next?
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Wissenschaftlerinnen sichtbar machen: Perspektiven am Fraunhofer IEM

Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft am 11. Februar macht weltweit auf die Bedeutung von Chancengleichheit, Sichtbarkeit und Vielfalt in der Forschung aufmerksam.
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Projekt Archiblend startet: Produkt- und Unternehmensarchitekturen gemeinsam modellieren

Die Produktentwicklung im Maschinen- und Anlagenbau ist sehr komplex: Viele Gewerke und Beteiligte, komplexe Prozesse und Abhängigkeiten. Im neuen Forschungsprojekt Archiblend setzen das Fraunhofer IEM und seine Partner genau hier an. Sie wollen Produkt- und Unternehmensarchitekturen systematisch miteinander verknüpfen, um Entwicklungsarbeit transparenter zu gestalten. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen verspricht das einen enormen Effizienzgewinn.
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Roboter gegen den Fachkräftemangel?

Autonome Systeme unterstützen den Betriebsalltag: Mobile Robotik übernimmt Materialtransporte, Assistenzsysteme priorisieren Produktionsstörungen und koordinieren Aufgaben im Team. Für Unternehmen stellen sich ganz praktische Fragen: Was muss ich dafür investieren? Welche IT-Infrastruktur brauche ich? Und wie gelingt die Einführung im Betrieb, gemeinsam mit der Belegschaft? Im Projekt autoWert, das die Fraunhofer-Institute IEM und IESE und das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft im Dezember gestartet haben, stehen genau diese Fragen im Mittelpunkt.
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Digitale Dokumentation: Startup automatisiert die Verarbeitung industrieller Anlagen- und Prozesspläne

Rohrsysteme, Sensorik, Signalflüsse und elektrische Leitungen: In der verarbeitenden Industrie sind komplexe technische Pläne unverzichtbar, liegen jedoch oft nur als Papierdokumente oder unstrukturierte PDFs vor. Die Plattform Veilix AI nutzt Generative KI, um die Verarbeitung dieser Pläne zu automatisieren und damit Dokumentationsprozesse von Wochen auf Stunden zu verkürzen. Ein weiterer Gründungserfolg aus dem GenAI Incubator des Fraunhofer IEM.
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Studierende entwickeln praxistaugliche Lösungen beim Makeathon XCHANGE4INDUSTRY

Unter der Fragestellung: "Wie können Unternehmen Daten sicher, kontrolliert und mit klaren Nutzungsrechten teilen?" erarbeiten interdisziplinäre Teams in Paderborn innovative Ansätze für souveränen Datenaustausch in der Industrie – in Kooperation mit WAGO, G. Kraft Maschinenbau und Werkzeugbau Berger.
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Es weihnachtet an der Zukunftsmeile

An der Zukunftsmeile weihnachtet es: Sobald es dämmert, strahlt der Instituts-Tannenbaum hinaus in die Nachbarschaft, und in den Fluren duftet es nach selbstgebackenen Keksen und Weihnachtspunsch. Gemeinsam mit unseren Projektpartnern blicken wir dankbar auf ein intensives Jahr zurück – voller Ideen, Projekte und Begegnungen.
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Künstliche Intelligenz verkürzt Reaktionszeiten für Wartungseinsätze um bis zu 90 %

Wie lassen sich Maschinenstillstände vermeiden, bevor sie teuer werden? Im Forschungsprojekt VIP4PAPS haben das Fraunhofer IEM und die Hochschule Bielefeld eine KI-gestützte Prescriptive-Analytics-Plattform entwickelt, die produzierende Unternehmen dabei unterstützt, Störungen frühzeitig zu erkennen und unmittelbar geeignete Maßnahmen abzuleiten. Ein integrierter Chatbot liefert konkrete Handlungsempfehlungen für Mitarbeitende direkt im Produktionsumfeld.
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Kreislauffähige Produkte – von Beginn an

Zirkulär wirtschaften: Wie gelingt es Unternehmen, Rohstoffe effizient wiederzuverwerten? Im aktuellen Fraunhofer-Magazin stellen sechs Forschungsinstitute ihre Ansätze vor – von zirkulärem Design über digitales Materialwissen bis hin zu biobasierten Werkstoffen. Mit dabei: ZirkuPro, ein Forschungsprojekt des Fraunhofer IEM. Projektleiter Jan Luca Twardzik erklärt, wie intelligente technische Systeme künftig reparierbarer, wiederverwendbarer und recycelbarer werden können.
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Fraunhofer IEM sucht Industriepartner – neues Labor für humanoide Robotik startet

Ob Montage, Kommissionierung oder Verpackung: Bewegliche und anpassbare humanoide Roboter können Aufgaben übernehmen, an denen klassische Automatisierung scheitert. Doch vielen Unternehmen fehlt der Zugang zu realen Testmöglichkeiten. Deshalb baut das Fraunhofer IEM ein Labor für humanoide Robotik auf und sucht Industriepartner, die konkrete Use Cases entwickeln und erproben wollen.
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Digitaler Produktzwilling macht Scheinwerfer im Projekt NALYSES kreislauffähig

Wie kann Nachhaltigkeit systematisch in die frühe Produktentwicklung integriert werden? Diese Frage stand im Zentrum des Forschungsprojekts NALYSES, das Ende November 2025 mit einem Abschlusstreffen im IoT Xperience Center des Fraunhofer IEM endete. Die Ergebnisse überzeugen: Beim entwickelten Scheinwerfer spart Projektpartner Hella bereits 52 % CO2-Äquivalent über den gesamten Lebenszyklus ein.
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Fraunhofer IEM unterstützt KMU bei der nachhaltigen Transformation

Mit dem Green.OWL Summit im Miele Forum in Gütersloh ist das Verbundprojekt „Green.OWL“ im November 2025 in seine nächste Phase gestartet. Vor rund 200 Teilnehmenden präsentierten die OWL GmbH und ihre Projektpartner – darunter das Fraunhofer IEM – die vorläufigen Ergebnisse eines datenbasierten „Masterplans für ein grünes OWL“. Erstmals hat damit eine gesamte Region in Nordrhein-Westfalen eine strategische Grundlage entwickelt, um Nachhaltigkeit systematisch und messbar voranzutreiben.
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Wie KI Unternehmen der Region fit für die Zukunft macht

Ob Handwerksbetrieb oder Maschinenbauer, Werbebranche oder verarbeitende Industrie: unsere Kollegen Aschot Hovemann (Abteilungsleiter Digital Engineering) und Christian Fechtelpeter (Teamleiter Strategie und Transfer) sind überzeugt: Eigentlich kommt kein Unternehmen mehr an KI vorbei. Warum das so ist und wie Betriebe konkret KI-fit werden, erläutern die beiden im Gespräch.
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Live-Podcast nimmt Besucher in die Zukunft der Computer mit

Vom legendären Pioniergeist Heinz Nixdorfs bis zum Quantencomputer: Der Zukunftspodcast OUTATIME des Fraunhofer IEM ging am 11. November 2025 mit einer besonderen Live-Ausgabe im IoT Xperience Center des Fraunhofer IEM auf Sendung. Unter dem Motto „Zeitreise Computer – Nixdorf, KI & Quantencomputer“ erlebten die etwa 90 Besucherinnen und Besucher ein mitreißendes Live-Event mit jeder Menge Technik, Lokalgeschichte und Zukunftsvision.
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Fraunhofer IEM erneut als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

Bereits zum wiederholten Mal ist das Fraunhofer IEM als „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Paderborn“ ausgezeichnet worden – zuletzt am 1. September 2025 im Kongresshaus Bad Lippspringe. Dr. Anell Bernard, Beauftragte für Chancengleichheit am Fraunhofer IEM und Institutsleiter Prof. Ansgar Trächtler nahmen die Auszeichnung entgegen.
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Gründer am Fraunhofer IEM will Dokumente intelligent verwalten

Die Zahnarztrechnung erst finden, wenn die Mahnung schon im Briefkasten liegt, tagelang nach der Steuernummer suchen, die in den falschen Ordner gerutscht war – eine Misere, von der viele ein Lied singen können. Für Unternehmen ist das Problem noch gravierender: Manuelle Dokumentenprozesse kosten Zeit, binden Ressourcen und erhöhen das Risiko von Fehlern. Jamil Mounzer hat im GenAI Incubator des Fraunhofer IEM dafür eine Lösung entwickelt: Mit seiner KI-Software OPTIMAITE will er Schluss machen mit der Zettelwirtschaft – intelligent, sicher und effizient.
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Cyber-Resilienz: Wie widerstandsfähig sind Ihre Produkte wirklich?

Was, wenn Ihre Organisation morgen Ziel eines Cyberangriffs wird? Viele Organisationen gehen davon aus, ausreichend vorbereitet zu sein – bis der Ernstfall eintritt. Steigende Angriffszahlen und neue gesetzliche Anforderungen machen jedoch deutlich: Cyber-Resilienz ist Pflicht und strategische Notwendigkeit. Im Rahmen des Forschungsprojekts CyberResilience.nrw erhebt das Fraunhofer IEM aktuell den Status quo der Cyber-Resilienz in deutschen Organisationen. Nehmen Sie teil und gewinnen Sie selbst wertvolle Erkenntnisse!
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